09. Mai 2012 19:05
In Griechenland werden die Töne immer schriller. Alexis Tsipras, „Showman“ der radikalen Linken, verfasste gestern einen brisanten Brief an die EU-Kommission und die Europäische Zentralbank (EZB): Er will das Sparprogramm der Griechen nichtig erklären. Und er tritt für einen sofortigen Stopp der Schuldenrückzahlungen ein.
Dramatisch
Postwendend kam die dramatische Replik vonseiten der EZB. Deren Direktoriumsmitglied Jörg Asmussen sprach erstmals von einem Euro-Aus für die Griechen. Griechenland könne keinesfalls mit einer Bereitschaft der EZB rechnen, das Sanierungsprogramm neu zu verhandeln: „Die Griechen haben es selbst in der Hand, über den Verbleib des Landes in der Euro-Zone zu bestimmen.“ So konkret wurde ein „Ausstiegs-Szenario“ seitens der EZB noch nie thematisiert. Gleichzeitig drohten auch Deutschlands Kanzlerin Merkel und ihr Außenminister Westerwelle mit dem Aus für weitere Hilfszahlungen. Westerwelle: „Wenn Griechenland den Reformkurs beendet, gibt es keine weiteren Zahlungen!“
Heute neue Hilfszahlungen in der Höhe von 4,2 Mrd. €
Tatsächlich droht den Griechen mit 1. Juli die Pleite. Denn sie benötigen unbedingt die für Ende Juni geplante nächste Hilfs-Tranche der EU über sagenhafte 31 Milliarden Euro.
Die Auszahlung dieser Summe ist aber definitiv an die Bedingung geknüpft, dass die neue Regierung in Athen vor Ende Juni Sparmaßnahmen in der Höhe von 11,5 Milliarden Euro beschließt. Davon kann derzeit keine Rede mehr sein – Griechenland steuert auf Neuwahlen Mitte Juni zu.
Trotzdem erhält Griechenland heute von der EU eine Hilfszahlung in der Höhe von 4,2 Milliarden Euro aus dem Rettungsschirm.
Die Milliarden retten die Griechen über den Mai.

Die stärksten Bilder des Tages
© Reuters
Baby-Katze
Ein zwei Monate alter bengalischer TIger ist der neue Star in einem Tierheim bei San Salvador (El Salvador).
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Wasserproblem
Die Stauseen, die die honduranische Hauptstadt Tegucigalpa versorgen, haben einen kritischen Niedrigstand erreicht. Hier liegt eine Puppe auf dem Grund des ausgetrockneten Los-Laureles-Damms.
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Nasse Show
Die Tänzerinnen der argentinischen Grupe "Fuerza Bruta" sind für ihre Wasser-Choreografie berühmt.
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Spektakuläre Werbung
Im Wolkenkratzer Eureka Skydeck (Melbourne) findet künftig eine King Kong-Show statt. Dafür posierte Stunt-Frau Leigh-Anne Vizer 300 Meter über dem Boden in einer 4,5 Meter großen Gorillahand.
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Ausbruch
Der Popocatepetl in Mexiko, 55 Kilometer südöstlich von Mexiko City hat eine Asche- und Rauchwolke ausgespuckt. Das nationale Katastrophezentrum hat Alarm ausgelöst.
© Reuters/Mohamad Torokman
David gegen Goliath
Der Streit um das Westjordanland zieht sich nun schon seit Generationen hin. Regelmäßig kommt es zu bewaffneten Auseinandersetzungen. Dabei wird mit allen Mitteln gekämpft, sogar archaische Steinschleudern bringen die Palästinenser zum Einsatz.
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Barbie-Haus eröffnet
In Berlin wurde ein Barbie-Haus feierlich eröffnet. Der Besucherandrang bei diesem "Dreamhouse" hielt sich jedoch in Grenzen, ist doch die rosarote Kunstwelt in der Öffentlichkeit durchaus umstritten.
© EPA
Pleite
Der Riesen-Gummiente vor Hongkong ist die Luft ausgegangen. Vermutlich ist eine fehlerhafte Abdeckung schuld.
Wettrennen
12.000 Gummienten mit Sonnenbrillen wurden anlässlich des "Rubber Ducky Race 2013) auf den Nichupte See bei Cancun (Mexiko) gekippt.
© APA/ Agrarium
Neuer Star
Der mexikanische Axolotl, eine der am meisten bedrohten Spezies der Welt, ist der Star einer Amphibien-Ausstellung im Erlebnispark Agrarium in Steinerkirchen an der Traun (Bezirk Wels-Land) in Oberösterreich.
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Hingucker
Tausende Menschen pilgern derzeit in die indische Provinz Rajasthan. Dort feiern sie das jährliche Urs-Fest auf recht eigene Art und Weise.
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Schicksalsberg
Der Tungurahua-Vulkan in Ecuador ist wieder ausgebrochen. Er schleudert tonneweise Asche, Gestein und Gas in die Luft und sorgt so für ein Spektakel.
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Sexy Feier
In der Playboy Mansion in Kalifornien fand ein Gala-Dinner mit zahlreichen Playmates statt.
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Süße Schwimmer
Dieser Bub bestaunt die Pinguine im Zoo von Guatemala City.
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Explosion
Bei der Explosion eines Tanklasters nördlich von Mexiko-Stadt sind am Dienstag mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 36 seien bei dem Unglück in der Ortschaft Ecatepec nahe der mexikanischen Hauptstadt verletzt worden, sagte der Polizeichef des Bundesstaats Mxico, Salvador Neme.
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Dem Himmel entgegen
Ein Dirt-Bike-Fahrer springt in Ibbenbüren (Nordrhein-Westfalen) über ein Schanze.
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Auf den Hund gekommen
Das Baseballteam der Atlanta Braves lockt seine Fans mit einer besonderen Aktion an: Sie wurden gegen die New York Mets eingeladen, ihre Hunde mit ins Stadion zu bringen.
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Protest gegen Politik
Um auf die Missstände in der Stadregierung von St. Petersburg aufmerksam zu machen ließ sich Künstler Pyotr Pavlensky nackt in Stacheldraht einwickeln. Polizeibeamte rückten wenig später mit einer Drahtschere und einem alten Teppich an, bedeckten und befreiten Pavlensky.
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Tierische Freundschaft
Ein Baby-Affe, ein Löwen-Junges und zwei kleine Tiger erkunden gemeinsam den Guaipo Manchurian Tiger-Park in China.
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Übung
Südkoreanische Soldaten absolvieren ein Spezial-Nahkampftraining im Schlamm.
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Götter-Verehrung
Um die Göttin Shitla zu ehren, lässt sich diese Hindu in der westindischen Stadt Ahmedabad ihre Zunge mit einem Dreizack piercen. Das schmerzhafte RItual ist Teil der alljährlichen "Shitla-Mata"-Prozession.
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Highlight
Beim Country-Musik-Festival in Kalifornien ist die Stimmung wieder einmal prächtig.
© www.iro-dogs.org
Tag des Rettungshundes
Am 28. April ist der "Tag des Rettungshundes". Was für die Welpen im Alter von acht Wochen spielerisch beginnt, rettet nach einer zweijährigen Ausbildung Menschenleben. Die in Salzburg ansässige Internationale Rettungshundeorganisation (IRO) kümmert sich weltweit um die Qualität der Ausbildung und von Rettungshunde-Wettkämpfen. Seit 1993 sind unter ihrem Dach etwa 30.000 Hunde zu leistungsfähigen Rettungshunden trainiert worden.
Im Wiener Prater sind die Rettungs- uund Besuchshunde des Arbeiter-Samariter-Bundes am Sonntagnachmittag im Verkehrskindergarten zu sehen.
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Süßer Nachwuchs
Dieses verträumte Eisbären-Baby lebt im Zoo von Brün (Tschechien). Der Tiergarten durfte sich im November 2012 gleich über Zwillinge freuen.
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Vorwürfe
Vor der chinesischen Botschaft in Wien stellte Falun Gong eine Folter nach. Seit genau 14 Jahren wird Falun Gong in China vom kommunistischen Regime als "aufrührerische Organisation" gejagt. Folter und Organraub sind bis heute die Folge.
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Protest
Diese vier PETA-Damen setzen sich für ein Verbot von Gänseleberpastete in England ein.
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Aufräumarbeiten
Nach dem schweren Erdbeben in China, das mindestens 192 Menschen das Leben gekostet hat, räumt das Militär mit Dynamit auf.
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Salutschüsse
Die königliche Truppe "Royal Horse Artillery" feuert 41 Salutschüsse zu Ehren des 87. Geburtstags von Queen Elizaebeth II. im Londoner Green Park ab.
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Spitzensport
In Warschau findet derzeit die EM im Sumoringen statt. Michal Luto (links) siegte geg
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Baywatch
In Australien finden derzeit die nationalen Meisterschaften der Rettungsschwimmer statt.
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Hart im Nehmen
Auch von heftigen Wind-Böen lassen sich diese zwei Strandschönheiten in Rio de Janeiro nicht von ihrem Sonnenbad abhalten.
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Statement
Nach den Anschlägen in Boston und Bangalore ruft man hier am Strand von Puri (Indien) dazu auf, den Terror zu beenden.
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Gedenken
Auch in Peking wird der Toten der Anschläge beim Marathon in Boston gedacht.
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Prosit
Die Dai, eine von 55 in China offiziell anerkannten ethnischen Minderheiten, haben einen eigenen Kalender. Die 1,3 Millionen Menschen feiern erst jetzt Neujahr - mit einem großen Wasserfest. Übrigens startet jetzt das Jahr 1375.
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Vorführung
Ein syrischer Polizist demonstriert im Rahmen einer Einsatz-Übung, wie er durch einen brennenden Reifen springt.
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Harte Jungs
Wem American Football zu lasch ist, der fröhnt dem australischem Football. Beim AFL-Match der Melbourne Demons und den West Coast Eagles ging es wie gewohnt ordentlich zur Sache.
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Farce bei Mubarak-Prozess
Der ehemalige ägyptische Präsident Hosni Mubarak wird in einem Rollstuhl aus dem Gerichtssaal geführt. Der Rücktritt des Richters in dem Prozess löste in Ägypten Tumulte aus. Der Prozess für Mubarak ist auf unbestimmte Zeit vertagt.
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Mausgehirn
Wissenschaftler der Stanford Universität (Kalifornien) haben ein Verfahren entwickelt, bei dem das Fettgewebe vollständig durch ein durchsichtiges Gel ersetzt wird - wie bei diesem Mausgehirn. Dadurch kann man die strukturellen Grundlagen von Krankheiten wie z.B. Autismus zu untersuchen.
© APA/ Tiergarten Walding
Kuscheltiere
Frühlingsgefühle überkommen derzeit die beiden Löwen Sissy und Sepp aus dem Tiergarten Walding in Oberösterreich.
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Paradies
Ein Affe macht es sich am Diana Beach (Kenia) gemütlich und blickt über den indischen Ozean.
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Heiße Show
Bei der Mercedes Benz-Fashion Week in Australien ist die Stimmung auch hinter den Kulissen blendend.
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Harter Wettkampf
Auf der Erotik-Messe in Sao Paulo (Brasilien) fand ein Pole Dance-Wettbewerb statt. Die akrobatischen Teilnehmerinnen begeisterten das Publikum.
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Gruselig
Die Zuseher des "Horror Zirkus" in Essen müssen harte Nerven haben.
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Brand in Luxus-Hochhaus
Ein gewaltiger Brand hat stundenlang in einem rund 145 Meter hohen Wohnhaus der russischen Stadt Grosny gewütet.
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Gefechtspause in Syrien
Ein Kämpfer der syrischen Rebellen-Armee lässt sich auf einem Sofa auf offener Straße Dair az-Zur, einer Stadt am Ufer des Euphrat, nieder.
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Sexy Po-se
Micaela Schäfer als Oster-Hase vor dem Brandenburger Tor in Berlin...von hinten und....
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Sexy Po-Se
... auch von vorn. Ob sie sich da nicht verkühlt hat?
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Politik mal süß...
US-Außenminister Kerry kredenzt auf dem Rückflug von Afghanistan nach Frankreich der CBS-Journalistin Margaret Brennan eine Torte zum Geburtstag.
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Protest
Die Frauenrechtlerinnen von Femen haben jetzt auch einen Ableger in Brasilien. Hier setzen sie ihre Brüste für ein indianer-Museum ein.
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Ich bin dann mal weg
Dieser junge Mann geht am Ilopango-See (El Salvador) mit vollem Körpereinsatz auf die Jagd nach Fischen.
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Perfekte Show
Die Artisten des Cirque du Soleil wissen auch in Bogota (Kolumbien) zu begeistern.
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"Day Without Meat"
Eine Anhängerin der Tierschutzorganisation "Animal Equality" protestierte in Barcelona gegen nicht artgerechte Tierhaltung.
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Vorfreude
Dieses Albino-Känguru sitzt in einem verschneiten Park im Nordosten Deutschlands und wartet auf auf den Frühling.
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Frühling
Beim Las Fallas Festival in Valencia, das den Frühling einläuten soll, geht es nicht nur heuer heiß her.
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Schnee im Big Apple
Eine Frau versucht während eines Schneesturms am Times Square in New York ein Taxi zu bekommen - vergeblich.
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Nachwuchs
Noch etwas unsicher auf den Beinen zeigt sich das 11 Tage alte Nashorn-Baby Makena an der Seite seiner Mutter Uzuri im Serengeti Park in Hodenhagen (Deutschland) der Öffentlichkeit.
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Miss-Wahl
Auch auf den Philippinen sucht man derzeit die schönste des Landes. 50 Kandidatinnen bewerben sich um die Krone.
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Kunst der Natur
Eiskalter Wind und Temperaturen unter Null Grad haben zu dieser "Eis-Bank" am Plattensee (Ungarn) geführt.
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Fauler Sonntag
Diese beiden Affen machen keine Bewegung zu viel. Sie leiden an einer Allergie auf die Pollen eines Baumes in Japan.
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Wilde Party
Beim Springbreak in Cancun vergisst die künftige Elite der USA alle Benimm-Regeln. Wet-T-Shirt-Contests stehen dabei an der Tagesordnung.
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Romantisch
Der Sonnenuntergang über Kuala Lumpur (Malaysia) kann sich sehen lassen.
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Wettrennen
In Chandler (USA) fanden wieder einem Straußenrennen statt. Einige der "Reiter" konnten sich nicht auf ihren Vögeln halten.
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Kinderfreuden
Auch in Kalkuta (Indien) erfreut sich Zuckerwatte größter Beliebtheit.
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Demonstration
In Mexiko protestierten am Wochenende tausende gegen die Verschleppung und Ermordung von Frauen im Bundesstaat Chihuahua.
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Neulich in der U-Bahn
Auch ein Superheld nutzt die öffentlichen Verkehrsmittel. Zumindest kann man in Mexiko City derzeit Thor alias Ruben Oviedo treffen.
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Hingucker
Die Dallas Mavericks sind in der NBA derzeit in der Krise. Dennoch können sie sich über mangelndes Zuschauerinteresse nicht beklagen. Woran das wohl liegen mag?
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Sportlich
Drachenboot-Sportler trainieren im Gegenlicht der untergehenden Sonne auf dem Maschsee in Hannover (Niedersachsen)
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Party
Tausende US-amerikanische Studenten stürmen derzeit Cancun (Mexiko): Springbreak steht am Programm.
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Feierlichkeiten
Bei der Eröffnung der Zentral-Amerika-Spiele in San Jose (Costa Rica) wurde eine spektakuläre Show geboten.
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Sexy
Bei der Etam Live-Modeschau in Paris zeigen heiße Models, was Frau künftig darunter tragen sollte.
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Neue Eiszeit?
Dieses Bibber-Foto wurde, auch wenn es nicht so aussieht, künstlich angelegt. Um die empfindlichen Knospen der Hortensien in den umliegenden Beeten zu schützen, werden sie künstlich eingefroren. So auch in Heerhugowaard (Niederlande).
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Makha Bucha Tag
Eine Buddha-Statue in Thailand wird spektakulär beleuchtet. Der Feiertag ist ein wichtiges Fest in Thailand, Kambodscha und Laos.
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Neue Olympia-Disziplin?
Zwei halbnackte Läufer nehmen am "Guangzhu Lauf" im Olympia-Park in Peking teil. Mit dem Unterwäsche-Lauf über 3,5 Kilometer soll ein umweltfreundlicher Lebensstil promotet werden.
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Lokale Küche
Eine indische Frau kocht am Marina Beach, dem zweitgrößten natürlichen Strand der Welt, Mais.
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Freizeitspaß
Genau 2.000 Leute durften sich in Auckland (Neuseeland) eine 650 Meter lange Wasserrutsche hinunterstürzen.
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Blutige Kunst
Bildhauer Hussaini legt noch einmal Hand an seiner Skulptur von Tamilen-Chef Jayalalitha an. Se besteht aus gefrorenem Blut.
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Vorfreude
Mit einer Lichtshow stimmen sich die Südkoreaner auf den ersten Vollmond im Mondkalender ein.
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Manöver
Ein US-Marine trinkt im Dschungel das Blut einer Cobra. Dieses bizarre Ritual ist Teil einer gemeinsamen Übung des Militärs der USA, Thailand, Singapur, Indonesien, Japan, Südkorea und Malaysia.
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Nachwuchs
Dieser zwei Monate alte Sittich aus Kolumbien hört auf den treffenden Namen "Dirty Face".
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Hilfe?
Eine Trainerin hilft einer kleinen Turnerin aus Alexandria (Ägypten) beim Dehnen. Das kleine Mädchen sieht dabei nicht gerade glücklich aus.
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Riesenglück
Kaum zu glauben, dass Dragster-Fahrer Antron Brown nach diesem Horror-Unfall nahezu unverletzt vom Urlaubsort davonspaziert ist.
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Prothesen
Die Unechte Karettschildkröte „Yu“ verlor ihre Vorderflossen bei einem Hai-Angriff. Dank neuer Prothesen kann sie jetzt wieder im Aquarium in Kobe (Japan) schwimmen.
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Nachwuchs
Am 8. Februar kam in einem Münchner Zoo dieses Gorilla-Baby zur Welt. Jetzt wurde es erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Noch wartet es immer auf einen Namen.
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Schwarzes Loch ganz bunt
Bereits im Jahr 2011 hat die NASA eine entstellte Supernova entdeckt bzw. was noch davon übrig ist. Das Foto wurde aber erst jetzt veröffentlicht. Laut NASA ist es das jüngste schwarze Loch der Milchstraße.
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Erleuchtung, Erlösung und Sinnsuche
Etwa 100 Millionen Gläubige strömen in diesen Tagen zum 55-tägigen Festival Maha Kumbh Mela, der größten religiösen Versammlung der Welt.
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Harte Tradition
In Ashbourne (England) fand das alljährliche Shrovetide Football Match statt. Zwei Teams versuchen den Ball über eine Strecke von drei Meilen zu Zielstein des Gegners zu treiben und diesen zu treffen. Wer das drei Mal schafft, ist der Sieger.
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Spektakulärer Fund
Seit mehr als 60 Jahren modert dieses deutsche Kampfflugzeug aus dem Zweiten Weltkrieg in der Ostsee vor sich hin. Der polnischen Marine gelang jetzt diese Foto.
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Glücksbringer?
In China hat das Jahr der Schlange begonnen. Dieser Mann zieht sich vor Freude eines der Reptilien durch die Nase.
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Kölner Karneval
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel ist in der "fünften Jahreszeit" ein sehr beliebtes Opfer in Deutschland.
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Sportskanone
Sandra Miseikyte nimmt an den englischen Meisterschaften im Kugelstoßen teil. Die Anstrengungen sind ihr anzusehen.
die politiker begreifen schön langsam - dass die griechen, mit ihren katastrophalen zahlen, schon vor dem eintritt in die EU, niemals aufgenommen hätten dürfen, weil alles nur gelogen und "frisiert"wurde und keiner hat die wirtschaftsdaten überprüft......auch die deutschen, kapieren es nach und nach - dass hier nichts mehr zu retten ist....weil nur gelogen wird...und alle glauben, dass das volk und alle anderen menschen in den eu-länder bescheuert sind...weil es ja ohnehin nix kapiert....
nichtmal die griechen selbst erahnen, wie die nächste regierung zusammengestzt wird - und ob die die abmachungen und verträge, mit den ländern halten...dafür werden wir, als dankeschön - von den griechen verhöhnt...aber zahlen dürfen wir weiterhin...na warten wir die neuwahlen ab - kann natürlich ein schuß nach hinten sein...
....es gibt ja nicht nur die griechen - was ist mit italien, spanien, irland, portugal und den weiteren oststaaten, wie bulgarien, rumänien??
was wird sein - wir werden wieder "brennen" müssen, bis unser eigenes land "österreich" - auch soweit ist, weil es diese länder nicht mehr mitfinanzieren kann...
was ist so schlecht daran, wenn griechenland aus der eu-zone austritt und wieder den drachme, als zahlungsmittel einführt?
bezgl. wahlausgang, der beiden länder - frankreich und griechenland, müssen die karten neu gemischt werden...auch österreich hat bald wahlen, da werden unsere politiker genauso dämlich dreinschauen, wenn die großparteien abgewählt werden...und strache duie nr.1. oder 2. wird... dann wird man möglicherweise, hc-strache mit der regierungsbildung beauftragen müssen!! und fischer wird sich fischer drehen können, wie er will...es wird ihm nix helfen...
na schau ma mal, bisserl schonfrist gibt es ja noch....
Aber genau darum ging es doch – Geschäftemachen mit schwachen Ländern! Aber nicht zum Wohle der EU sondern zum Wohle von Anlegern und Banken, die profitgeil waren – unter dem Vorwand wirtschaftsschwachen Ländern HELFEN zu wollen! Nichts da! Abkassieren wollten sie! Die Hilfe war ihnen wurscht! Nur um die eigene Bereicherung ging es!
Locker und fröhlich investierten sie in riskante SWAPS, Hedge-Fonds, Exportgeschäfte etc.! Jetzt, wo ihre Rechnung nicht aufging und alles niederbricht, fürchten die Gierigen um IHRE Ausfälle!
Weiters kommt eine zweite Sparte (ebenso gierig) von Anlegern u. Spekulanten hinzu, die ein Geschäft mit dem Ruin Griechenlands witterten und gierig Staatsanleihen kauften und nun WAHNWITZIG auf weitere Verluste hoffen, damit sie prächtige Millionengewinne einsacken können! Und da es offensichtlich wurde, dass Griechenland immer schwächer wurde (besonders nach 2008), hat man mit dem Euro spekuliert (natürlich auf Verlust - „Puts“), weil man wusste, dass es Auswirkungen auf die Gemeinschaftswährung hat! Und sie drückten die Währung weiter, um sich selbst zu bereichern!
Für die erste Sparte mussten nun die EU-Staaten finanziell einspringen, damit die Anleger u. Banken nicht pleitegehen und ein Chaos im eigenen Land anstiften. Dafür mussten die Steuergelder der Völker herhalten – wurscht, ob die Völker zu Tode gespart werden müssen, verarmen oder ob es wirtschaftlich tragbar war … egal!! Es warten einige Herren darauf, dass sie ihre Millionen-Provisionen ausbezahlt bekommen - und zwar „fingernägelkauend“! Dass die Banken selbst, also die „Institute“, dabei pleite gehen, war ihnen auch wurscht, sonst hätten sie verantwortungsvoller gehandelt! Diese dienten nur als Vorwand, um den Regierungen Druck zu machen, damit Haftungen mit Steuergeldern veranlasst werden und ihre Gewinne gesichert bleiben! Der Rettungsschirm dient nur zum Geld-Verpulvern, um Ausfälle zu sichern und dass die megagierigen Verlustspekulanten den Euro nicht zu Tode spekulieren! - Also einerseits Ausfälle sichern und andererseits Euro über Wasser halten!
Jetzt nach der Wahl, wo die Griechen die Sparmaßnahmen, die von der EU verlangt wurden, um weiterhin Gelder zu kassieren, satt haben und das Ende des Sparens fordern, bricht alles!! Die Griechen reißen sich los und die EU-Länder können sich die Milliarden in die Haare schmieren! Und ganz nebenbei laufen jetzt nochmals weitere 4,2 Milliarden Euro zu den Griechen … ins NICHTS - Hurra! Flups, und weg ist es! Und unsere Regierung möchte uns einreden, dass unsere Frühpensionisten und Invalidenrentner die Rechnung dafür zu zahlen haben! "Sozial gerecht" – nennt sich das! DANKE!!!
Unsere Kinder werden uns eines Tages dafür den Vogel zeigen!!!!
Für die nächste Wahl 2013: Faymann, Spindelegger/Pröll sowie Fekter haben mitgespielt und absolut verantwortungslos gehandelt! Bloß nicht vergessen!! Es ist unser einziges Mittel, mit dem wir uns ein wenig revanchieren können!
keiner von euch ist wählbar.,eu nein euro nein....jede menge schmarotzer im land müssen wir erhalten...so lange es arbeit gibt keine unterstützung........ab nach hause...der wille ist der weg..nicht schmarotzertum......
zu haben.
das österreich seine 1,56 mrd je wieder zurückbekommt!
Danke liebe Bundesregierung!
verdient wird weiterhin nur von den arbeitsscheuen bankern. die haben keine probleme, da püberall der steuerzahler blecht.
und unsere regierung macht ein totsicheres geschäft...jaja tot sind wir jetzt
HAHAHAHAHAAA! :DDD Da wackelt mir der Hintern, so muss ich da lachen :DDD
Bin schon neugierig, wie sich unsere Politiker wieder versuchen werden, sich rauszureden. Wird sicher wieder ein interessantes Showprogramm.
Angeblich wären ja alle Unterstützungsgelder kein rausgeschmissenes Geld gewesen, so die ursprüngliche Behauptung. Über diese Behauptung musste ich damals schon lachen.
-Deine Gemeinde baut eine Straße zum Haus vom Herrn Hofrat und verschuldet sich mit €20 Millionen.
-Deine Gemeinde geht krachen und du sollst als armer Hackler nun €400,- pro Monat Schuldendienst leisten.
Wie du siehst, alles hat 2 Seiten.
Die Griechen gehören raus aus dem Euro, aber nur deswegen, weil sie ohne Euro wieder Konkurrenzfähig werden können und sie für ihr Handeln selbst verantwortlich werden.
...die griechische Politik (!) ist verantwortlich für das Debakel (siehe rubikon unten); aber die Gelder flossen an die Banken, nicht an das Volk, und da ist das große Problem!
Wenn man am Volk spart (Lohnsenkung!, Pensionskürzung!), dann kommt sowas heraus. Es gibt genügend Beispiele in der Historie unserer Erde die zeigen, dass "Totsparen" nichts bewirkt; lieber de facto dem Volk ihren Status lassen, aber an den Privilegien anzapfen, wie den eigenen Bereich (Politiker/Öffentliches) kürzen, senken und vereinheitlichen usw.
Geschäft für Österreich sein!!Unsere Regierung verbrennt das Geld der Steuerzahler denn jeder
Euro für die Griechen ist verlorenes Geld!!
Warum lernt Österreich nicht dazu und verschwindet so schnell wie möglich aus dieser fiasko-union?
Zuerst betrügen sie die EU mit gefälschten Bilanzen, und jetzt wollen sie vielleicht noch erpressen. Raus mit diesem Gesindel.