01. Februar 2012 09:30
384.298 Menschen in Österreich waren Ende Jänner ohne Arbeit, um 1,5 Prozent mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig war aber auch die Anzahl der Beschäftigten um 55.000 höher als vor einem Jahr - damit sei Österreich eines der wenigen Länder in der EU mit einer stark steigenden Beschäftigung, betonte das Sozialministerium am Mittwoch.
Weniger Schulungsteilnehmer
Von den Menschen, die derzeit keine Arbeit haben, sind 318.027 als Arbeitslose registriert (+8.443 oder +2,7 Prozent), 66.271 nehmen an Schulungen teil. Damit ist die Anzahl der Schulungsteilnehmer im Jahresabstand um 4,2 Prozent gesunken. Die Arbeitslosenquote beträgt nach österreichischer Berechnungsmethode 8,6 Prozent und ist damit um 0,1 Prozentpunkte gestiegen. Nach EU-Berechnung betrug die österreichische Arbeitslosenquote im Dezember - das ist der aktuellste verfügbare Wert - 4,1 Prozent. Österreich hat damit weiterhin mit die mit Abstand niedrigste Arbeitslosigkeit in der EU.
Jeder dritte Arbeitslose habe bereits eine Einstellungszusagen eines Unternehmens und werde daher in den nächsten Wochen wieder zu arbeiten beginnen, heißt es in der Mitteilung weiter.
Mehr arbeitslose Frauen
Frauen (+4,7 Prozent) sind vom Anstieg der Arbeitslosigkeit stärker betroffen als Männer (+1,7 Prozent). Das liegt daran, dass in einigen männerdominierten Wirtschaftszweigen die Arbeitslosigkeit noch immer sinkt: Überraschend seien trotz der Kälte die sinkenden Arbeitslosenzahlen am Bau, wo um 2,1 Prozent weniger Arbeitslose zu verzeichnen waren. In der Industrie ging die Arbeitslosigkeit um 2,4 Prozent zurück. Die internationale Konjunkturflaute trifft in der Industrie vor allem die Leiharbeitskräfte: Bei der Leiharbeit stieg die Arbeitslosigkeit am stärksten von allen Branchen mit +10,1 Prozent.
- Die Wifi hat fast eine Monopolstellung.
- Enorme Kosten.
- Extremst zweifelhafte Zertifikate! Die Fragen zu manchen Zertifikatsprüfungen kennt man schon vorher. Die Antworten auch. Aber das kümmert niemanden. Weder AMS, noch scheinbar jene Firmen, von denen man die Zertifikate dann bekommt. In meinen Augen Betrug par excellance.
Hier gehört einiges refomiert. Vor allem bei der Wifi.
- Unnötige Kurse, die mancher überhaupt nicht besuchen möchte, weil sie schlichtweg diese Kurse nicht brauchen
- Planmäßige Personalvernichtung: Einen Kurs nicht bestanden zu haben bedeutet praktisch ein Kursende. Es ist kein Weiterkommen mehr möglich, da man dann keine weiteren Kurse belegen darf, die (im Auge der Wifi!) irgendwie darauf aufbauen. In Österreich gibt es dann keine weiteren Kurse in dieser Branche über das AMS. Im Grunde genommen fast so etwas wie ein Berufsverbot in Österreich.
Kurzum: ein absolutes Desaster in Österreich! Saustall wohin man blickt. Wer es sich leisten kann, darf gewisse Kurse nur im Ausland besuchen. In Deutschland ist vieles anders und auch besser.
hauptsache das bfi und proba verschlingen steuergelder, weil wohin mit den arbeitslosen, den selbstgemachten
Die werden um teures Geld in irrgendeinen Kurs gesteckt:
8 Wochen Kurs davon 78 Stunden mit „Lehrkraft“ und 12 Stunden OHNE Lehrkraft…und das ganze kostet dann 3.000€
Mit dem Geld könnte man auch sinnvolle Kurse anbieten - leider passiert das aber nicht.
Arbeistslose müssten eine gesetzliche Vetrtretung haben wie Berufstätige auch und bei Bedarf die Rechte einklagen zu können!