Europas Leitbörsen drehen zu Mittag ins Minus

Gestützt von gestiegenem französischem Verbrauchervertrauen und einem stabilen deutschen Konsumklima waren die Märkte europaweit mit Gewinnen gestartet. Der DAX lag beispielsweise bis gegen elf Uhr über ein Prozent im Plus. Bis Mittag setzte es dann Korrekturen nach unten, wobei einige Indizes in die Verlustzone rutschten.

Nach wie vor sind die Aktien der spanischen Bankia vom Handel ausgesetzt. Zuvor war bekannt geworden, dass die Rettung der Bank dem spanischen Steuerzahler nun 15 bis 20 Mrd. Euro statt den bisher veranschlagten 9 Mrd. Euro kosten werde. Bankwerte zeigten sich davon eher wenig beeindruckt. Deutsche Bank verbesserten sich um 0,79 Prozent und UniCredit gewannen 0,56 Prozent. Deutsche Telekom wurden Ex-Dividende gehandelt und verbilligten sich um 8,11 Prozent. Generali rückten um 1,46 Prozent vor.

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