Europas Leitbörsen zu Mittag in Verlustzone

Die Hoffnung auf eine Lösung der Regierungskrise in Griechenland konnte im Verlauf an den europäischen Börsen kaum für Erholung sorgen. Nach den Spekulationsverlusten von JPMorgan sorgte auch die EU-Kommission mit ihrem gedämpften Ausblick für die Konjunkturentwicklung für ein negatives Sentiment. Demnach wird für 2012 ein Rückgang der Wirtschaftsleistung um 0,3 Prozent erwartet.

Entsprechend der Nachrichtenlage standen Bank- und konjunkturabhängige Rohstofftitel unter Abgabedruck. BNP Paribas verloren 1,62 Prozent. ArcelorMittal verbilligten sich um 1,54 Prozent. Deutsche Bank rutschten um 1,78 Prozent ab. Die Berichtssaison brachte wenig erfreuliche Ergebnisse. Die Einnahmen von Axa stagnierten im ersten Quartal bei 28,06 Mrd. Euro. Die Titel von Europas zweitgrößtem Versicherer büßten 2,28 Prozent ein.

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