Vorarlberger Kraftwerke verlassen Wiens Börse

Aufsichtsratsvorsitzender Bertl Widmer betonte, dass aktuell nur etwa 1,6 Prozent der VKW-Aktien an der Börse gehandelt würden. Demgegenüber stünden aber hohe Kosten und ein nicht unbeträchtlicher Aufwand, den die Börsennotierung mit sich bringe. So müsse die VKW nach den International Financial Reporting Standards (IRFS) berichten und diverse Pflichten nach dem Börsengesetz erfüllen.

Dem Beschluss der Gremien am Freitagnachmittag zufolge werden die Illwerke den Kleinaktionären der VKW ein freiwilliges Übernahmeangebot zum aktuellen Börsenkurs von 180 Euro je Stückaktie machen. "Es wird aber keinen Squeeze-out geben, das heißt, wer diese wünscht, kann weiterhin Kleinaktionär bleiben", sagte Germann.

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