Wiener Börse im Verlauf weiterhin schwach

Der ATX konnte seine Abschläge zu Mittag weiter eingrenzen, drehte dann aber wieder etwas ab. Die US-Futures deuten auf eine freundliche Eröffnung an der Wall Street hin. Für Verunsicherung unter den Investoren sorgt nach der Beilegung des US-Schuldenstreits nun wieder die Angst vor einer Ausweitung der europäischen Schuldenkrise.

Die heimischen Bankwerten tendierten uneinheitlich. Während Raiffeisen 0,91 Prozent auf 32,64 Euro gewannen, notierten Erste Group mit minus 1,30 Prozent auf 30,83 Euro.

In einem neuerlich schwachen Rohstoff-Sektor gaben voestalpine 3,52 Prozent auf 32,10 Euro nach und knüpften damit an die klaren Vortagesverluste an. Hingegen konnten sich Telekom Austria etwas erholen und stiegen 0,91 Prozent auf 8,17 Euro.

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