20. August 2012 23:34

Neue Banken-Studie 

Wir verdienen seit Euro-Start 35 % weniger

Eine Studie widerlegt, dass Österreich besonders stark vom Euro profitiert habe.

Wir verdienen seit Euro-Start 35 % weniger
© APA

Österreich habe besonders stark von der Einführung des Euro profitiert, argumentieren viele Experten. Eine aktuelle Studie der Schweizer Großbank UBS zeigt jedoch ein anderes Bild: Demnach sind die Österreicher die größten Verlierer beim Haushaltseinkommen seit Start der Gemeinschaftswährung. Untersucht wurden für den Zeitraum 2000 bis 2010 die realen (= inflationsbereinigten) Einkommen in elf europäischen Ländern.

„Alarmierend schwach“.
Quer durch alle Einkommensgruppen haben die Österreicher weniger Geld, so die Studie. Bei den am besten Verdienenden beträgt das Minus immerhin 10 %, bei den Ärmsten sind es 35 %. „Österreich sieht alarmierend schwach aus“, so UBS-Analyst Paul Donovan. Durchgängig auf der Verliererseite des ersten Euro-Jahrzehnts sind außer uns die Deutschen und Iren. Von den als stabil geltenden Euroländern gibt es nur in Finn­land durchgehend ein Plus beim Haushaltsbudget.

Griechen haben bis 40 % mehr.
Am stärksten profitiert von der Euro-Einführung haben der UBS-Erhebung zufolge Griechenland, Portugal und Spanien. Hier sind die real verfügbaren Einkommen am stärksten gestiegen – bei den Griechen um bis zu 40 %. Allerdings geht diese Steigerung von einem sehr niedrigen Niveau aus. So hatte etwa ein einkommensschwacher Franzose 2010 noch immer doppelt so viel wie die am besten verdienenden Griechen.

Schürt Ressentiments.
Die Ergebnisse der Studie würden Euro-Gegnern in die Hände spielen, räumen die Verfasser ein. Dass in einigen Ländern der Währungsunion der Lebensstandard gefallen ist, werde dort „wahrscheinlich Ressentiments und Bitterkeit gegen jene Volkswirtschaften schüren, deren Lebensstandard gestiegen ist.“
„Wenig plausibel.“ Wifo-Experte Thomas Leoni kann die UBS-Studie nicht nachvollziehen. Dass sich die Österreicher binnen 10 Jahren um ein Fünftel weniger hätten leisten können, sei „wenig plausibel“


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41 Postings
Pascall meint am 28.08.2012 17:37:03 ANTWORTEN >
In einem der aelteren Postings wurde eine Wahlempfehlung Richtung SPÖ gegeben. Ist das nicht jene Partei die auf internationaler Ebene ein Bykot gegen Oesterreich mit Hilfe von den Genossen in Frankreich und Belgien organisiert haben? Wie sollten die den für uns Wähler bzw. Österreicher gutes tun. Alles nur Lippenbekenntnisse um dumme Menschen zu fangen.
lenin021 meint am 27.08.2012 08:58:44 ANTWORTEN >
:-) Banken haben diese Studie gestartet? Vergessen wurde leider dass wir in manchen Bereichen etwa 300% weniger Kaufkraft haben. Brot z.B.!
Bei fast allen Produkten sind wir erheblich teurer als das Umgebende Ausland.
Dafür haben wird die höchsten Steuern.
Bravo!
Ihr lieben Banker, ich wünsche euch dass ihr unerkannt bleibt wenn dereinst das Volk zu laufen beginnt. Fürchtet euch, denn eure Veruntreuungen und eure Raffgier wird es euch nicht ermöglichen von eurem Geld abzubeißen. Ihr werdet in Gold und Geschmeide gehüllt verhungern.

@Frosch: da auch viele Produkte billiger geworden sind....
Naja Fernseher und Geräte welche man nicht essen kann sind tatsächlich "zum Teil" günstiger geworden. Ansonsten "glatte Realitätsverweigerung"!
Frosch meint am 22.08.2012 12:22:24 ANTWORTEN >
An dieser Studie mag schon vieles wahr sein, aber so ganz stimmt sie nicht!
Dass sich die Österreicher/innen in den 90ern für ihr Geld um ein Drittel mehr leisten konnten, ist einfach Unsinn, da auch viele Produkte billiger geworden sind.
Das Hauptproblem sind die stark gestiegenen prekären Arbeitsverhältnisse, der generelle Lohndruck am Arbeitsmarkt usw. - das hat mit dem Euro nicht viel zu tun - das ist eher eine Sache der Globalisierung.
Dieser Lohndruck wäre auch mit dem Schilling entstanden und ist m.E. auf eine immer hemmungsloser agierende Wirtschaft/Finanz zurückzuführen, die die Politik/er gekauft hat.
Diese Studie der UBS hat sich hier mit Sicherheit nicht auf Ursachenforschung begeben und über die Motivation darf gerätselt werden - USA???
ex-wiener (GAST) meint am 21.08.2012 16:37:46 ANTWORTEN >
ich hoffe nur das die Leute spaetestens jetzt aufgewacht sind und erkennen das wir mit dem EU Beitritt beinhart von unserer eigenen Regierung verraten wurden. Man erinnere sich noch was man uns damals alles versprochen hat, Wohlstand, Sicherheit, das Land wo Milch und Honig fliesst etc! Ich hoffe die Leute vergessen nicht das damals die FPOE die einzige Partei war die all das was wir heute davon haben vorausgesehen hat und uns davor bewahren wollte!!!
rolandson meint am 21.08.2012 15:02:36 ANTWORTEN >
Lord Rothschild takes £130m bet against the euro
rolandson meint am 21.08.2012 14:33:07 ANTWORTEN >
12. September ist der letzte tag des euros
rolandson meint am 21.08.2012 14:32:44 ANTWORTEN >
Rothschild wettet auf das ende des euros.
rolandson meint am 21.08.2012 14:32:20 ANTWORTEN >
Rothschild Hoping for A Euro Meltdown
o12e (GAST) meint am 21.08.2012 12:55:24 ANTWORTEN >
Preise 2002 / 2012
Einkommen 2002 12600.- ATS - 2012 18100.-ATS = + 44%
Brot 2002 25.- ATS - 2012 55 ATS (gleiche Qualität ) = + 104 %
Diesel 2002 11.-/l ATS - 2012 19,30 ATS = + 77 %
Diese Liste ist beliebig erweiterbar
Was ist da "wenig plausibel" Herr Experte Leoni ??!!
snowman meint am 21.08.2012 12:30:52 ANTWORTEN >
und für diese erkenntnis brauchen wir experten der wirtschaftsforschung ???

jede normale hausfrau/-mann haben bereits nach einführung des euro (2002) erkannt, dass die preise um beinahe 40% gestiegen sind.

einfaches beispiel: 1 brieflos kostete 10 Schilling. nach einführung des euro kostet dieses nun 1 euro (=13,7603 ats).

und auf die kleinen gehälter und pensionen hat man vergessen !!!
denn diese sind beinahe gleichgeblieben !!!

diese studie, dieser sogenannten experten kommt leider 10 jahre zu spät !!!
henrisaint meint am 21.08.2012 11:25:29 ANTWORTEN >
wo lebt denn dieser WIFO-"Experte", der sollte sich einmal umhören und dann die Wahrheit sagen. Der KHG hat groß getönt wir werden darauf achten, dass eventuelle Teuerungen nicht über 6-7% gehen. Was war, alles was 10 öS kostete hat dann 1 EURO gekostet, Teuerung 38%, schon waren wir wieder die Blöden. Direkt verwunderlich, dass nach sovielen Jahren endlich einmal darüber öffentlich geredet wird, dass man das österr. Volk mit dem Einstieg in den EURO glatt über den Tisch gezogen hat, und noch immer weiter über den Tisch zieht. Wer hätte im Lebensmittelbereich gedacht einmal für eine Semmel 10 Schilling zu bezahlen, ein Kilo Brot 70 Schilling aufwärts, für ein Krügel Bier einen Hunderter, Liste kann unendlich fortgesetzt werden, und da redet dieser "EXPERTE" von nicht nachvollziehbar, was verdient denn dieser Mensch... Die Einkommen der Mehrzahl der Österreicher ist bei weitem nicht so gestiegen wie dei Teuerungen nicht im ersten Moment und im Nachgang noch viel weniger, und noch etwas - Österreicher sind in der EU die mit Abstand das Volk das am meisten durch den EURO verloren hat, wir sind wie immer die von den eigenen Leuten am meist Gerupften. Allein schon die Angaben der Inflationsraten sind eine Dauerlüge, 2,8% es schreit zum Himmel was man mit uns macht, ob sich unsere Politiker auch einmal schämen ?
fm-ixmarks (GAST) meint am 23.08.2012 21:20:26
Hast du auch einmal das
Bitte auch einmal die Einkommen betrachten. Mindestsicherung € 800 - wer im Jahr 2000 S 13.000,- verdiet hat war nicht schlecht dran.


wunderlich (GAST) meint am 21.08.2012 10:41:50 ANTWORTEN >
och, die Löhne der Politiker (BESONDERS DER GRÜNEN) sind bestimmt gestiegen!
anko1367 meint am 21.08.2012 10:33:35 ANTWORTEN >
Sorry meinte Hr. Leoni
anko1367 meint am 21.08.2012 10:32:12 ANTWORTEN >
Hr Leitl
Wann waren Sie das letzte mal einkaufen? Wieviel zahlt Ihnen die EU für so eine Aussage.
Oder sind Sie wirklich schon so weltfremd.Gestern habe ich geduscht und konnte nicht nachvollziehen warum ich nass wurde. Das war für mich wenig plausibel muahhhh
oe12 (GAST) meint am 21.08.2012 09:40:50 ANTWORTEN >
Beamte + 29%
Arbeiter/Angestellte -2%
realzuwachs (bei -2% realabgang)
Sozialempfänger/Arbeitslose ganz schlimm
Wenn der Beamte zufrieden ist herrscht Ruhe im Land.
Weg mit Politik der Armut! (GAST) meint am 21.08.2012 08:20:52 ANTWORTEN >
Europa hat versagt: statt eine generelle Regelung für alle Länder zu treffen, hat sie jedes einzelnen Mitglied dem heimischen gierigen Politiker überlassen.
Solange es heisst , in Norwegen seien Mindestlöhne 2.500,- € "normal", und in Rumänien 120,- € - ist diese Europa nicht mal Papier wert.
sonnental meint am 21.08.2012 08:07:37 ANTWORTEN >
komisch ist schon das man 12 jahre eu jetzt erst damit rauskommt wo san die ganzen herren die diese statistiken verstecket haben . das weiss man schon so lange . und das wieder massiv vor wahlen . des einzige was bei uns entsteht ist eine vielparteienlandschaft weil keiner mehr irgendwem vertraut. somit wieder ein faktor dder destabilisierend wirkt. und nur den zwei Gross parteien nützt
pleitegeier-binich (GAST) meint am 21.08.2012 07:53:24 ANTWORTEN >
es ist garantiert so- die Kosten für alle möglichen sachen sind immens gestiegen aber bei den löhnen wird einfach weiter brav 2- 3% inflationsanpassung betrieben. ein beispiel- bekam man noch 1995 als ´für einen geringfügigen job auf honorarbasis 180 schilling bekommt man jetzt 15 Euro mit 3 % steigerung jährlich wäre man jetzt 17 jahre später auf ca 20 Euro..
mäx (GAST) meint am 21.08.2012 06:42:03 ANTWORTEN >
ich bedenke: wenn wir den schilling wieder einführen; auch wenn ich den euro hasse; wird es nochmal teurer. dann haben wir schilling preise und die aufrundung (1€= 15Schilling)
ich hoffe (GAST) meint am 21.08.2012 06:24:19 ANTWORTEN >
SOS_Wien dein Beitrag war ironisch gemeint, denn....
Beispiel:
AKH
arbeitet auf administrativen und anderen Sektoren so gut wie nur mehr..... mit LEIHPERSONAL.
Zuständig ist die Fa. welche schon öfter in den Medien stand.
Ergebnis:
Viel weniger Verdienst, aber auch wenig Kenntnisse und einiges mehr.
Hier könnte ich beliebig fortfahren...... Verkauf, Büro, Mechaniker usw., usw., ALLES LEHRBERUFE.
Diese Menschen verdienen viel zu wenig, die Firmen verlangen aber immer mehr!
Büro mit Matur........ 1.500,-- brutto.
Nachzulesen in div. Zeitungen!
Herr!! (GAST) meint am 21.08.2012 05:06:37 ANTWORTEN >
Wifo-Experte Thomas , bitte Hirn einschalten, soweit vorhanden!! Es geht nicht darum, ob sich Herr und Frau Österreicher binnen 10 Jahren um ein Fünftel weniger hätten leisten können, man schränkte sich halt ein, weil man musste!
Aber solche "Experten" wie Sie werden immer nur durch die EU-Brille blicken, haarscharf an der Realität vorbei - wie unsere Politiker halt.....
SOS_Wien meint am 20.08.2012 22:53:54 ANTWORTEN >
Na geh. Durch die EU und vorallem den EURO wurde alles besser, billiger und die Inflation war viel niedriger, als je zuvor. Unsere Volksverräter, die gerne in die eigene Tasche arbeiten, werden das Stimmvieh doch nicht schon wieder Jahrelang nach Strich und Faden belogen haben. Kann nicht sein. ;-)
Dr4ch3 meint am 20.08.2012 22:52:42 ANTWORTEN >
Obwohl ich kein Eurofreund bin, und sicherlich kein Blau abgeneigter, muss ich sagen das die Idee von HC Strache und auch einigen anderen hier den Schilling einzuführen absoluter quatsch ist. DAMALS!!! hätte man gegen den Euro stimmen müssen, Schengenabkommen und dergleichen aushandeln wie die Schweiz oder andere Staaten und sich nie der EU Diktatur unterwerfen. Jetzt, 10 Jahre nach der Euroeinführung aus der Währungsunion austreten wäre ein Wirtschaftliches Desaster.
VolksParasitenFeind meint am 20.08.2012 22:16:04 ANTWORTEN >
Das wird aber unseren Berufslügnern (Politikern) gar nicht schmecken dass hier mal die Tatsachen aufgedeckt werden.
Gerechtika (GAST) meint am 20.08.2012 21:54:05 ANTWORTEN >
Alle Berufsgruppen gehören prozentuell jahrlich erhöht. Sobald der Sprit teurer wird, wird alles andere auch teurer. Lebensmitel etc. Deshalb! jede Berufsgruppe die selbe Gehaltserhöhung einaml im Jahr. Nur von den teuerrungen werden wir Familien immer ärmer.
Kibietz (GAST) meint am 20.08.2012 21:09:53 ANTWORTEN >
Eine Anhebung des Mindestlohnes und die Einführung eines Bedingungslosen GrundEinkommens (BGE) ist die einzige Möglichkeit die Löhne spürbar zu heben. Dazu muß eine Preisbremse für Produkte eingeführt werden um zu verhindern das die Konsumenten mehr bezahlen müssen. So zwingt man die Unternehmer zu Lohnkurzungen im Managmentbereich sowie zur Kürzung Ihrer Gewinnspannen.
@Kibietz (GAST) meint am 21.08.2012 07:31:15
Glaubst nicht das ein höherer Mindeslohn die Arbeitslosigkeit antreibt bzw. das Österreich in weiterer Folge nicht mehr Konkrenzfähig mit ausländischen Firmen wäre. Die Gewinnspanne für Unternehmer ist ohnehin zu gering.
oe26 meint am 20.08.2012 20:13:46 ANTWORTEN >
Es gibt einige Beispiele, die ganz klar zeigen, dass die Ärmsten am meisten ausgenommen werden.

Z. B. unser komplettes Fördersystem. Z. B. Haussanierungen. Eine Haussanierung kostet zigtausende Euro. Können sich das die Armen leisten? Ganz sicher nicht. Auch nicht mit Förderung. Z. B. Fahrräder. Kann sich ein Armer ein gefördertes 600-Euro-Fahrrad leisten? Ganz sicher nicht. Die kaufen sich höchstens ein 100-Euro-Fahrrad. Soll auch Förderungen für Politiker-Kinder geben. Aber auf derartige Förderungen geh ich erst gar nicht ein. So kommt es also, dass die Armen über die Steuern Förderungen mitfinanzieren, aber nie irgendwas davon haben.

Z. B. unsere neue vor-den-Ferien-Sprit-Preis-Stop-Politik. Die Armen, die nicht in den Urlaub fortfahren können, zahlen drauf. Denn die Ölindustrie verzichtet nicht auf die Gewinne. Diejenigen, die im Urlaub hunderte Kilometer mit dem Auto unterwegs sind, haben einen billigeren Urlaub. Und alle anderen müssen das dann ausgleichen.

Unsere Poltiker haben ein System aufgebaut, das immer mehr Leute arm werden lässt und die Armen auch immer ärmer werden lässt.

Noch ein Wort zur Inflation. Wenn ich mich recht erinnere, wird dort 1 Liter Mineralwasser für 15 Cent gerechnet. Wo gibts das? Dort würde ich gerne einkaufen gehen.
na so wos bleds (GAST) meint am 21.08.2012 06:24:55
sos_wien, du bist a fetser depp!!
SOS_Wien meint am 20.08.2012 22:54:59
Wayne interessieren die Armen? Jeder muss schauen, wo er bleibt. Lernst was, kannst was, bist was.
MarieKern meint am 20.08.2012 16:38:47 ANTWORTEN >
Danke AMS,
durch das massive zwangsweise Vermitteln von Billigst und Mc-Jobs drehst du die Lohnspirale für alle nach unten. Und die Gewerkschaften kassieren fleissig ab, indem sie die Billigsklaven übers AMS zu Dumpingpreisen vermieten. Dafür werden auch noch Steuergelder verschwendet. Pfui. Ich fordere: Mehr gut bezahlte Jobs für uns Alle!!!
Wählt richtig (GAST) meint am 20.08.2012 16:25:38 ANTWORTEN >
hat anscheinend einen Sonnenstich!
Husch, husch sofort aus der Hitze!
Reason (GAST) meint am 20.08.2012 16:23:02 ANTWORTEN >
Daran ist nicht nur der Euro schuld! Unsere Politiker haben schon seit vielen Jahren generell eine schlechte Wirtschaftspolitik betrieben.

Mit dem Schilling wäre es vielleicht ein Spur besser gewesen, aber die reale Einkommensentwicklung wäre noch immer katastrophal schlecht.
Wählt richtig! (GAST) meint am 20.08.2012 15:53:11 ANTWORTEN >
Die Bevölkerung muss sich bei Wahlen klar werden: Wer steht für Was
ÖVP ... Geld und Wirtschaft
FPÖ ... Totale Macht
Grüne ... Umwelt vor Menschen
BZÖ ... Unternehmermacht
Stronach ... Anti und Gegen
SPÖ ... Die Menschen in der sozialen Gesellschaft
Auch wenns Fehler gab und gibt - die Sozialdemokratie hat als einzige eine Ideologie mit einer Zukunft für uns alle!
sonnental meint am 21.08.2012 07:55:43
das mit dem partein für was sie stehen kann nur einer schreiben der eh alles hat .
Chris_Gast (GAST) meint am 21.08.2012 05:03:14
Da sieht man wieder was jahrelange Gehirnwäsche anrichten kann, aber zum Glück gibts ja bei uns "Meinungsfreiheit" und einige mutige die der Wäsche widerstehen.
Gordon (GAST) meint am 20.08.2012 19:43:07
Der Witz des Jahres

Wer diese EU-hörige Partei wählt, hat eh schon aufgegeben. "Bei den Hilfszahlungen an Griechenland handelt es sich nur um ein Darlehen" (Kanzlerpruch) gehts weltfremder, Realitätsverlust pur oder Verhöhnung des eingenen Volkes - UNWÄHLBAR!
vop meint am 20.08.2012 15:47:35 ANTWORTEN >
Typisch, wir,das Volk, sind immer die Deppen! Wichtig ist, dass die Politikergehälter regelmässig um knappe 6% steigen. Ich kann nur sagen: RAUS AUS DIESEM EURO, SO SCHNELL WIE MÖGLICH - REIN IN DEN SCHILLING !!!!!!
SOS_Wien meint am 20.08.2012 22:58:57
Na wenigstens haben die "oberen 10000" am wenigsten draufgezahlt. ;-)
Wie sagte Failmann? Leistung muss auch bezahlt werden. Da hat er recht, wenn man die Staatsschulden in ein paar Jahren um 55 Milliarden erhöht, muss man schon was Leisten. Detto der Rote in Wien, nüchtern betrachtet hat er es geschafft, von etwas über 1 Milliarde auf weit über 4 Milliarden Schulden zu kommen, in 4 Jahren. Super Leistung. Der verdient seine 16000 Euro. Jeden Cent.
Revolution now! (GAST) meint am 20.08.2012 15:47:27 ANTWORTEN >
Die Ausbeutung der schwachen war immer "das Große Geschäft" der Politik. Es ist ein Armutszeugnis der regierende. Hätten die die Ehre, würden sie was dagegen tun - ist aber nicht so.
Einzige Mittel dagegen ist - Guillotine! Weg mit dem Mist!
Seiten: 1
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Erste Group Bank AG up 24.200 0.130 0.54
OMV AG up 37.000 0.160 0.43
RHI AG up 27.850 0.100 0.36
Andritz AG up 39.825 0.115 0.29
Verbundgesellschaft equal 15.445 0.030 0.19
Oest. Post AG equal 31.100 -0.010 -0.03
Flop   Aktuell Diff. Diff %
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conwert down 7.925 -0.166 -2.05
Raiffeisen Int. Bank down 24.570 -0.380 -1.52
Vienna Insurance Gr. down 37.565 -0.485 -1.27
Telekom Austria AG down 5.096 -0.046 -0.89
Immofinanz AG down 3.033 -0.022 -0.72
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