01. Juni 2012 13:40

Angebote "nicht akzeptabel" 

Aus für Schlecker, tausende Jobs weg

13.200 Beschäftigte in Deutschland verlieren Job - Ungewissheit für Österreich.

Aus für Schlecker, tausende Jobs weg
© APA/EPA

Nach der heute beschlossenen Zerschlagung der Drogeriemarktkette Schlecker in Deutschland, wird nun für die Österreich-Tochter händeringend ein Investor gesucht. Schlecker-Österreich-Anwalt Klaus Ferdinand Lughofer rechnet nicht mit einer Insolvenz in den nächsten Wochen. Er bestätigte Gespräche mit drei potenziellen Investoren, darunter auch einer aus Österreich. Für die rund 3.000 heimischen Schlecker-Beschäftigten stehen damit nervenaufreibende Wochen bevor.

Bangen um Österreich-Filialen
Handels- und Insolvenzexperten bezweifeln jedoch stark, dass sich ein Investor für Schlecker finden lässt. "Ich glaube nicht an ein Überleben", sagte der Handelsexperte Peter Schnedlitz von der Wirtschaftsuniversität Wien. Für Österreich sieht Schnedlitz kaum Chancen auf einen Fortbestand. Mit dem Aus in Deutschland würde auch die Marke verschwinden. Eine Marke, die mit einem "negativen Rucksack" belastet sei. Wer wolle sich den schon umschnallen.

Gewerkschafter Karl Proyer von der GPA-djp will davon nichts hören und schöpft Hoffnung: Der Betrieb sei aufrecht, alle Mitarbeiter hätten ihr Gehalt bekommen. "Kein einziger Cent ist ausständig", meinte Proyer.

Endgültig vorbei
In Deutschland ist es für Schlecker aber nun endgültig vorbei: Die Drogeriemarktkette wird dichtgemacht. Nach monatelangem Ringen werden damit mehr als 13.000 Menschen in Deutschland Ende Juni ihren Job verlieren. 11.000 verloren bereits im März ihren Arbeitsplatz. Die Gläubiger beschlossen das Aus in einer knapp dreistündigen Sitzung in Berlin. Mögliche Investoren hätten zu wenig geboten.

Eine Zukunftsperspektive gibt es für die rund 1.100 Beschäftigten von Schlecker XL sowie die etwa 3.990 Mitarbeiter der Tochter IhrPlatz. Sie sollen gemeinsam an einen Investor verkauft werden. Dabei dürfte es sich um den Münchner Investor Dubag handeln. Einen Hoffnungsschimmer könnte es für bis zu 60 der Schlecker-Filialen geben. "Wir versuchen eine Teillösung für die Filialen zufinden. Es ist aber keine große Lösung", sagte Geiwitz. Neben Österreich wird auch für die anderen Auslandstöchter in Luxemburg, Belgien, Polen, Italien und Portugal ein Käufer gesucht. Die Töchter in Tschechien und Frankreich wurden bereits verkauft.

Die Gründe des Scheiterns
Insolvenzverwalter Arndt Geiwitz erklärte die Gründe für das Scheitern der Rettung so: "Die Angebote waren nicht akzeptabel, weil sie deutlich unter einer Zerschlagung lagen." Er bedauere die Entscheidung im Hinblick auf die vielen, zum Teil langjährigen Schlecker-Mitarbeiter sehr. "Aber es gab kein annehmbares Angebot." Ein Knackpunkt sei die Zahl der Kündigungsklagen gewesen. Deswegen hätten die beiden Investoren ihre Angebote reduziert. "Dass es keine Transfergesellschaft gab, wurde auch negativ gewertet."

Als erstes verkündete Geiwitz die Hiobsbotschaft den Betriebsräten von Schlecker, parallel wurde die Informationen an die Belegschaft geschickt. Betriebsratschefin Christel Hoffmann hörte sich die Erklärung von Geiwitz gemeinsam mit Hunderten anderen Arbeitnehmervertretern im Stehen an: "Die Mitarbeiter haben das mit Würde und mit erhobenem Haupt aufgenommen." Sie warf der Politik "fehlende Qualifikation, unglaubliche Arroganz und Scheinheiligkeit" vor.

Staatliche Unterstützung
Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel bekräftigte, dass sich die Bundesarbeitsagentur rasch um die betroffenen Mitarbeiter kümmern werde. "Wir müssen die Entscheidung zur Kenntnis nehmen, die die Gläubiger gefällt haben", sagte Merkel. Gewerkschaft und Betriebsräte protestierten vor dem Bundeskanzleramt.

Der Chef der deutschen Gewerkschaft Verdi, Frank Bsirske, gab der Politik und vor allem der FDP die Schuld für das Aus, weil sie Ende März eine Transfergesellschaft verhindert hatte. "Die Verantwortung liegt bei Philipp Rösler und Rainer Brüderle", sagte Bsirske.

Bis zum Schluss hatten die Schlecker-Mitarbeiter in Deutschland auf einen Retter in letzter Sekunde gehofft - vor allem auf den Karstadt-Eigner Nicolas Berggruen. Der aber ist bereits in der Nacht zum Entscheidungstag abgesprungen, wie Geiwitz nun sagte. Neben den etwa 4.500 Kündigungsklagen habe ihn das mediale Interesse an Schlecker abgeschreckt. Übrig blieb demnach nur noch der US-Investor Cerberus Capital Management. Der hatte Medienberichten zufolge aber nur Interesse an einigen Auslandsgesellschaften.

Der Schlecker-Hauptgläubiger Euler Hermes bezeichnete die K.O.-Entscheidung als alternativlos. "Man kann nur retten, wenn auch ein Retter da ist", sagte ein Sprecher des Versicherers der Nachrichtenagentur dpa in Hamburg. Euler Hermes hat Forderungen im Wert von rund 300 Mio. Euro an Schlecker. Nach dpa-Informationen sind es beim Gläubiger Arbeitsagentur Ulm Forderungen um die 150 Mio. Euro. Auch die Lieferantengruppe Markant Finanz AG gehört zu den größten Gläubigern. "Es sind bisher Forderungen zwischen 500 Mio. Euro bis zu einer Milliarde angemeldet", sagte Geiwitz über Forderungen der Schlecker-Gläubiger.

Die Österreich-Tochter muss ebenfalls um ihre Millionen-Forderungen bangen. Die Konzernmutter sowie die Schlecker-Tochter "Ihr Platz" schulden Schlecker-Österreich laut 2010-Bilanz 169 Mio. Euro.

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Müdes "Kätzchen"

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Urlaubsstimmung 85/92

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Proteste 86/92

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  Diashow

Diese Touristen in China versuchen sich beim Rafting zu entspannen. Ob das funktioniert hat, darf aber bezweifelt werden.

In Indien wird der Tag der Schlange zelebriert.

Das legendäre Moulin Rouge feiert seinen 125. Geburtstag. Auf der ganzen Welt sucht man deshalb Tänzerinnen für eine ganz spezielle Jubiläumsshow.

Zweimal im Jahr strahlt die Sonne in New York in einem ganz besonderen Winkel.

Das rund vier Wochen alte Eselspinguinküken im Abenteuerpark in Oberhausen (Nordrhein-Westfalen) wird vor dem Wiegen von seinen Artgenossen genau beäugt. Das Küken wiegt etwa 2000 Gramm.

Unter den Augen eines riesigen (aufgemalten) Hais kann man sich in China in der "Thebes Happiness Water World" vergnügen.

Beim Spiel der Chicago Cubs bei den Cincinnati Reds zogen gigantische Sturmwolken auf.

Trotz seiner schweren Verletzung ist Neymar nach wie vor der Star der Herzen der brasilianischen Fans. Diese beiden Schönheiten lassen sich in Rio de Janeiro mit einem Poster des Stars fotografieren.

Anlässlich des Unabhängigkeitstages am 4. Juli in den USA gab es ein imposantes Feuerwerk beim Washington Monument in Washington.

Eine Leinentasche ersetzt dem Känguruh-Mädchen Spunk den Beutel seiner toten Mutter im Zoo in Neunkirchen (Deutschland). Die Tierärztin ist ab sofort Spunks Ersatzmama und trägt es in der Stofftsche herum. "Wenn ich im Büro bin, hänge ich den Beutel einfach ans Regal", so die Ärztin.

Im National-Muesuem für Zukunftsforschung und Innovation in Tokio gibt es jetzt eine Ausstellung über die Toilette. Es werden Klos in den unterschiedlichsten Formen und Farben gezeigt. In einer überdimensionalen Klorutsche kann man mit einer Mütze sogar in eine reinrutschen.

PETA wirbt gern mit nackten Tatsachen für den Tierschutz. Hier macht sich Modell Renee Somerfield für die gute Sache frei.

Das Walross-Baby des Tierparks Hagenbeck ist gerade erst zwei Wochen alt, aber macht schon jetzt jedem passionierten Bartträger Konkurrenz.

DIe Schauspieler nehemn in mittelalterlichen Kostümen an der Prozession von Ommegang teil. So wird in Belgien an den Einmarsch von Karl V. gedacht.

Eine indische Arbeiterin trocknet Vermicelli (Reis-Nudeln), ein süßes Gericht, das während des Ramadans in der muslimischen Welt sehr beliebt ist.

Bei der Schwulen- und Lesben-Parade in Toronto (Kanada) ging es feuchtfröhlich her.

Der Strand in Qingdao (China) wird von einer Algen-Plage heimgesucht. Diese beiden Buben lassen sich trotzdem nicht am Spielen hindern.

Mars-Rover ist seit einem jahr auf dem Roten Planeten unterwegs, dennoch hat jetzt jemand offenbar ein Foto von ihm gemacht. Ein Alien? Natürlich nicht, es wurden nur mehrere Fotos zu einem spektakulären Selfie zusammengeklebt.

Die Fußball-Wm macht auch vor einer chinesischen Fluglinie nicht halt. Die Stewardessen tragen dort Neymar-Trikots.

In Castrillo de Murcia (Spanien) sprigt jedes Jahr ein als Teufel "El Colacho" verkleiderter Mann über die neugeborenen Kinder der Stadt. Das Ritual soll den Teufel von den Babys fernhalten.

Auch in Kirgisistan ist der Sommer angekommen. Die Menschen in der Hauptstadt Bischkek suchen Abkühlung in nahegelegenen Gewässern.

Dieses Languren-Baby ist der neue Star im Zoo von Gianyar (Indonesien). Die süßen Äffchen sind vom Aussterben bedroht.

Abseits der Fußball-Wm gibt es in Brasilien immer noch einige Fleckchen Erde, wo man ungestört seine Zeit verbringen kann - wie hier in Salvador.

Dieser bengalische Tiger aus Ochenhausen (Deutschland) versucht offenbar ein Foto von sich zu machen. Der neugierige Zeitgenosse wurde am 8. Mai geboren.

Die Band "Thunderbolt Craziness" setzt bei ihren Konzerten zu ehren der Fußball-WM den Ball unter Strom. Durch Tesla-Spulen fließt die Elektrizität durch sie hindurch.

Einen heißen Auftritt legte ASAP Ferg bei einem Festival in Tennessee (USA) hin.

Auch am legendären Strand von Ipanema in Rio de Janeiro ist man im Selfie-Fieber.

Im Zoo von Zürich sucht auch dieser Dickhäuter Abkühlung. Dutzende Besucher bestaunen den schwimmenden Elefanten.

Ein Sibirischer Tiger (Panthera tigris altaica) gähnt im Zoo von Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) in seiner Anlage. Im Zoo der Landeshauptstadt sind rund 2.400 Tieren zu Hause.

Vincent van Gogh zählt zu den berühmtesten Malern aller Zeiten - auch oder gerade wegen seines abgeschnittenen Ohres. Dank einer DNA-Spende von seiner Familie wurde das legendäre Organ jetzt nachgezüchtet.

Langlauf-Star Therese Johaug bereitet sich in ihrer Heimat Norwegen auf den kommenden Winter vor.

In Sutamarchan (Kolumbien) fand anlässliche der Tomatenernte zum achten Mal die Tomatina statt. Inspiriert wurde die Feier von der "Ur"-Tomatina in Bunol (Spanien).

Brasilianische Ureinweohner demonstrieren gegen die Fußball-WM. Die Polizei ging mit Tränengas gegen sie vor.

Heftige Gewitter fegten - wie hier über Krakau (Polen) - über ganz Europa.

Papst Franziskus betet in Jerusalem an der Klagemauer. Er besucht auch heilige Stätten der Muslime.

In Sao Paolo (Brasilien) haben halbnackte Frauen gegen sexuelle Diskriminierung demonstriert.

Auch Moskau schwitzt - so wie diese Frau - bei sommerlichen Temperaturen.

Dieser kleine Orang Utan probierts in einem indonesischen Zoo frei nach Balu mal mit Gemütlichkeit und chillt ein wenig.

Diese Badenixen genießen den Ausblick von einem Dachpool in Singapur.

Ukrainische Fußballfans zündeten auf einer Brücke Fackeln an. Sie wollten ein Zeichen für die Souveränität und Einheit ihres Landes setzen.

Während Mitteleuropa unter den Folgen heftigen Regens leidet, herrschen in Großbritannien sommerliche Temperaturen.

Vor der Fußball-WM in Brasilien gibt es - wie hier in Sao Paolo - im Land des Rekord-Weltmeisters wieder Proteste.

Ein behinderter junger Mann streicht dem Papst zärtlich über das Gesicht. Das Oberhaupt der katholischen Kirche genießt die Berührung sichtlicht.

Eine Straßenkünstlerin geizt am Times Square in New York nicht mit ihren Reizen.

Ein Pfleger überschüttet einen Patienten in indonesien mit Wasser. Das ist Teil der Therapie.

Der fünf Monate alte Gorilla Jengo genießt die Sonne im Zoo in Leipzig auf dem Rücken seiner Mutter.

Nach starkem Regen zeichnet die untergehende Sonne in Salzburg einen Regenbogen in den Himmel.

Beim Konzert in der Londoner O2 Arena begeisterte Miley Cyrus wieder einmal ihre großen und kleinen Fans.



 




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4 Postings
Chrisley22 meint am 03.06.2012 19:23:03 ANTWORTEN >
wunderts? Rewe saniert sich auf kosten der Kunden (Billa ist seit dem Verkauf bis zu 80 prozent teurer und damit holt sich rewe den kaufpreis einfach von den Kunden)
Bei Spar bekomm ich mehr für mein Geld. Hofer auch. Hier wird viel zu viel schund betrieben.
Der Staat schaut einfach immer wieder zu und dann die megakonkurse. Grosse wirtschaftbetriebe gehen ins EU Ausland weil sie dort billiger arbeiten können usw. Wenn nicht bald ein aufwachen bei der Politik kommt wird das alles nie ein Ende haben
gaffa55 meint am 01.06.2012 18:04:38 ANTWORTEN >
Uiii Zenzi heute wieder aktiv!!
Zillertaler333 meint am 01.06.2012 17:16:25 ANTWORTEN >
Ja,kein Wunder,bei soviel Konkurenz und Koruptheit,kann die Wirtschaft nicht gut gehen
defekter meint am 01.06.2012 15:07:00 ANTWORTEN >
jetzt hat sichs ausgeschleckt...
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