Wurstsemmel-Gate: Billa kontert Wut-Kunden

Muss da „wuascht“ sein

Wurstsemmel-Gate: Billa kontert Wut-Kunden

„Jetzt mal ernsthaft, wo lernen eure Feinkost-Mitarbeiter das Semmel aufschneiden?“, postete ein wütender Billa-Kunde auf die Facebook-Seite des Unternehmens. Grund für seinen Zorn ist eine schief aufgeschnittene Semmel. Der Post erhielt gleich eine hohe Reaktionsquote. 2.000 Kommentare, über 3.000 Likes und 130 Mal wurde es geteilt. Ein Bild von einer schief aufgeschnittenen Wurstsemmel.

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Muss da wuascht sein

Die Reaktionen auf die Wut des Kunden waren unterschiedlich. Allerdings ist sich die Mehrheit einig, dass es weit größere Probleme gibt als das. Auch Caritas-Chef Klaus Schwertner ist auf den Post aufmerksam geworden und konnte nicht glauben, was er sieht. "‘Jetzt mal ernsthaft‘: Wieso kann eine schief durchgeschnittene Semmel mehr Likes bekommen als ein Posting über hungernde Kinder“, schreibt er. Zwei Tage nach dem Wurstsemmel-Gate meldete sich Billa mit einem Video zu Wort, das nicht nur witzig ist, sondern auch noch Gutes tut. „Alle Wurstsemmeln are beautiful! Weil’s grad in aller Munde ist, geht für die ersten 5.000 Likes von diesem Posting jeweils 1 Euro an 'Familien in Not' der Caritas Österreich“.

Mittlerweile sind schon weit über 6.000 Likes zustande gekommen und die User zeigten sich voller Lob für einen solch kreativen Umgang mit der Thematik.

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