20. März 2017 13:27
In Münchner Werk
Zwei BMW-Arbeiter zugedröhnt: Millionenschaden
Pausen-"Zigarette" dürfte in Spätschicht zu viel gewesen sein.
Zwei BMW-Arbeiter zugedröhnt: Millionenschaden
© oe24

Zwei Monteure haben im Münchner BMW-Werk im Drogenrausch einen Millionenschaden verursacht.

Die beiden Mitarbeiter waren am Abend des 3. März in einer Spätschicht am Fließband der Auspuffmontage tätig – und dabei völlig zugedröhnt, wie die BILD-Zeitung berichtet.

Die beiden dürften sich die eine oder andere Pausen-„Zigarette“ gegönnt haben. Das war zu viel für sie, vor Schichtende klappten sie bei der Arbeit zusammen und der Notarzt musste kommen.

Ernüchternd: Einer der beiden Monteure wurde gekündigt, der zweite versetzt. Laut BMW war das der erste Produktionsstopp in München wegen Alkohol- oder Drogenmissbrauchs.