<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
<channel>
<title>www.oe24.at: Money</title>
<link>http://money.oe24.at</link>
<description>News von www.oe24.at</description>
<language>de-at</language>
    <image>
    <url>http://images01.oe24.at/images/layout/favicon.ico</url>
    <title>www.oe24.at</title>
    <link>http://money.oe24.at</link>
    <width>16</width>
    <height>16</height>
    <description>Die Top-News von www.oe24.at</description>
</image>

        <item>
            <title><![CDATA[Ölindustrie klagt gegen Sprit-Preisregelung]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Oelindustrie-klagt-gegen-Sprit-Preisregelung/66206721</link>
            <category><![CDATA[Money]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images02.oe24.at/mitterlehner.jpg/140x70NoStretch/23.657.330" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> Fachverband wirft Minister Mitterlehner "Populismus" vor.<br/>Die Mineralölindustrie ist empört über den geplanten Preiskorridor für Spritpreise zu reiseintensiven Zeiten. Sie wirft dem zuständigen Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (V) "Populismus pur" sowie "Doppelmoral" vor und stellt klar: Die Ölindustrie wird bei Inkrafttreten der Verordnung alle "Rechtsmittel voll ausschöpfen". Gefragt sei nun eine "Rückkehr zu seriöser Wirtschaftspolitik". Noch im Februar hatte Mitterlehner gemeint, man könne Spritpreise nicht amtlich regeln, so wie man auch die Krise im Ölland Iran nicht amtlich regeln könne.<br /><br />Die Mineralölindustrie erinnerte Mitterlehner daran, dass die heimischen Spritpreise "seit Jahren deutlich unter dem EU-Durchschnitt liegen" - wie der Minister in der Vergangenheit selbst immer wieder betonte. Und sie kritisiert, dass der Preiskorridor den Wettbewerb behindere. "Während regelmäßig noch mehr an ohnehin schon hartem Wettbewerb gefordert wird, schafft die Politik durch eine Preisfixierung, die einer Preisregelung gleich kommt, den Wettbewerb an bestimmten Wochenenden gleich ganz ab. Durch die Ausnahme zahlreicher Tankstellen droht außerdem eine Wettbewerbsverzerrung", stellte die Industrie klar.<br /><br /><strong>Ringen um die Preise</strong><br />"Sinken die internationalen Produktpreise, dann müssen die Unternehmen eine staatlich verordnete Kundenabzocke umsetzen", so das Fazit der Mineralölbranche. Beim ÖAMTC sorgt dies allerdings für Kopfschütteln. "Jeder Greisler muss für ein paar Tage kalkulieren können, das wird man auch von der Mineralölindustrie verlangen können", meinte Verkehrsexpertin Elisabeth Brandau. Für die Kritiker der Spritpreise hat allerdings der Fachverband der Mineralölindustrie auch eine Antwort parat: "Es könnten alle eigene Tankstellen eröffnen und vorzeigen, wie sie Sprit langfristig unter dem Marktpreis verkaufen können."<br /><br /><strong>Wer profitiert?</strong><br />Eine andere Rechnung macht der Verkehrsclub Österreich (VCÖ) auf. Das Argument, dass von den hohen Preisen in erster Linie der Staatshaushalt profitiere, stimme nicht. "Während die Spritpreise weiter steigen, sinkt der Anteil der Mineralölsteuer am Spritpreis auf ein Rekordtief, macht der VCÖ aufmerksam. Der MÖSt-Anteil bei Eurosuper sank demnach von fast der Hälfte im Jahr 2002 auf ein Drittel heute. Bei Diesel beträgt der MÖSt-Anteil sogar nur mehr etwas mehr als ein Viertel. "Hauptprofiteure der hohen Spritpreise sind die Ölförderländer, die Ölkonzerne und Spekulanten. Weil die Mineralölsteuer als Fixbetrag unabhängig vom Nettopreis ist, haben das Staatsbudget und damit die Allgemeinheit nichts von steigenden Preisen", betont VCÖ-Experte Markus Gansterer.<br /><br /><strong>Preise stiegen leicht</strong><br />Vor Beginn des langen Wochenendes sind die Preise am Mittwoch minimal nach oben gegangen - Eurosuper kostet heute im Schnitt 1,469 Euro je Liter (gestern: 1,460 Euro), der durchschnittliche Dieselpreis lag heute Mittag laut ÖAMTC bei 1,412 Euro (gestern: 1,404 Euro). Im Jahresabstand zeigt sich ein deutliches Plus in den vergangenen fünf Jahren. Der Preis für ein Liter Super lag vor dem Feiertag Christi Himmelfahrt im Jahr 2007 bei 1,086 Euro, bei Diesel betrug er 0.973 Euro. Allerdings hat auch die Inflationsrate in den vergangen Jahren deutlich zugelegt. Sie lag 2011 bei 3,2 Prozent.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T16:23:22+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Oelindustrie-klagt-gegen-Sprit-Preisregelung/66206721</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Inflation fiel leicht auf 2,3 Prozent]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Inflation-fiel-leicht-auf-2-3-Prozent/66181250</link>
            <category><![CDATA[Money]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images03.oe24.at/Inflation_bleibt_ni_366383a.jpg/140x70NoStretch/779.440" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> Die größten Preistreiber waren Wohnen, Wasser und Energie.<br/>Die Teuerung hat in Österreich auch im April an Dynamik verloren. Die Inflationsrate ist im April 2012 gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres leicht auf 2,3 Prozent (März: 2,4 Prozent, Februar: 2,6 Prozent) zurückgegangen. Das war der niedrigste Wert seit Dezember 2010 (2,3 Prozent), teilte die Statistik Austria am Mittwoch mit. Hauptpreistreiber waren "Wohnung, Wasser und Energie" mit Preisanstiegen von durchschnittlich 3,4 Prozent. Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke. Hier betrug der Anstieg im Jahresabstand nur 1,7 Prozent. Gegenüber dem Vormonat März stiegen die Preise um 0,4 Prozent.<br /><br />Der für die Eurozone errechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex betrug im April ebenfalls 2,3 Prozent - nach 2,7 Prozent im März und 2,6 Prozent im Februar. Vor allem Restaurants und Hotels, Freizeit- und Kulturdienstleistungen sowie Treibstoffe wirkten sich hier verteuernd aus. Gedämpft wurde der HVPI durch Ausgaben für die Instandhaltung von Wohnungen sowie Versicherungsdienstleistungen, weil sie geringer gewichtet werden als im VPI.<br /><br />Der Pensionistenpreisindex (PIPH) stieg im April ebenfalls um 2,3 Prozent, nach 2,5 Prozent im März und 2,6 Prozent im Februar. Höhere Preise für Gesundheitspflege, Sozialschutzdienstleistungen sowie Heizöl und Gas ließen den Index stärker steigen als den VPI. Kompensiert wurde dieser Anstieg durch die geringer gewichteten Preisanstiege bei Treibstoffen und Mieten. Zusätzlich dämpften Verbilligungen bei Obst.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T10:04:30+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Inflation-fiel-leicht-auf-2-3-Prozent/66181250</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Grassers 11-Millionen-Penthouse]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Grassers-11-Millionen-Penthouse/66081771</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images04.oe24.at/grasser_penthouse.jpg/140x70NoStretch/66.081.758" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> Für 11 Millionen Euro gibt es die Luxus-Wohnung des Ex-Ministers zu kaufen.<br/>Über kaum ein Penthouse wurde in den letzten Wochen soviel geschrieben, wie über jenes von Karl Heinz Grasser. Bereits Anfang März enthüllte ÖSTERREICH, dass der Ex-Finanzminister sein nobles <a class="spunQ_Text" href="57817554">Penthouse </a>Ecke Babenbergerstraße/Burgring in Wien verkaufen will. Nun sind auf der Homepage des renommierten Immobilienspezialisten Christie´s erstmals Fotos von Grassers Luxusheim aufgetaucht.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-15T12:17:24+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Grassers-11-Millionen-Penthouse/66081771</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Facebook: Börsengang bringt 15 Mrd. Dollar]]></title>
            <link>http://www.oe24.at/facebook/Facebook-Boersengang-bringt-15-Mrd-Dollar/66163620</link>
            <category><![CDATA[Facebook]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images01.oe24.at/Facebook.jpg/140x70NoStretch/64.886.687" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> Die Zahl der Anteilsscheine soll auf 422 Millionen angehoben werden.<br/><a class="spunQ_Text" href="66050380">Facebook</a> will bei seinem Börsengang Kreisen zufolge die Zahl der ausgegebenen Aktien aufstocken und so deutlich mehr einnehmen. Die Zahl der Anteilsscheine solle um 85 auf rund 422 Millionen angehoben werden, sagte eine mit dem Vorhaben vertraute Person am Dienstag der Nachrichtenagentur Reuters. Damit könnte das weltgrößte soziale Netzwerk mit seinem Gang aufs Parkett mehr als 15 Milliarden Dollar (11,68 Mrd. Euro) einsammeln.<br /><br />Facebook ist auf dem besten Weg, alle bisherigen Technologie-Börsengänge in den Schatten zu stellen. Die Nachfrage nach den Aktien ist so hoch, dass der Konzern nun deutlich mehr Geld beim Verkauf seiner Anteilsscheine verlangt. Facebook hob die Preisspanne am Dienstag auf 34 bis 38 Dollar von zuvor 28 bis 35 Dollar je Papier an. Der Ausgabepreis wird am Donnerstag bekanntgegeben. Sollte Facebook den Preis in der Mitte der Spanne - also bei 36 Dollar - festsetzen, ergäbe sich ein Erlös von 15,2 Milliarden Dollar. Der Handel an der Nasdaq beginnt am Freitag.<br /><br /><strong>Umstrittene Bewertung</strong><br />Die hohe Bewertung ist unter Finanzprofis umstritten, denn trotz des Rummels gibt es Zweifel an der Nachhaltigkeit des Geschäftsmodells. Es stellt sich die Frage, ob Facebook das größte Wachstum noch vor sich hat oder ob die besten Zeiten bereits vorüber sind.<br /><br />Facebook hat nach letzten Zahlen 901 Millionen Mitglieder. Im vergangenen Jahr machte das Unternehmen 3,7 Milliarden Dollar Umsatz und 1 Milliarde Dollar Gewinn.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T06:31:50+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://www.oe24.at/facebook/Facebook-Boersengang-bringt-15-Mrd-Dollar/66163620</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Elsner: 2. OP  am Herz]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Elsner-2-OP-am-Herz/66138275</link>
            <category><![CDATA[Money]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images01.oe24.at/elsner-kh-1.jpg/140x70NoStretch/66.137.883" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> Das Herz von Helmut Elsner wird immer schwächer. Zweite OP nicht ausgeschlossen.<br/>Wie es im Bawag-Prozess weitergehen wird, ist vollkommen offen. Am 29. Mai sollte Helmut Elsner zur Vernehmung vor Gericht erscheinen. Auch wenn Richter Böhm an diesem Zeitplan noch festhält, wird es dazu nicht kommen.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-15T23:37:50+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Elsner-2-OP-am-Herz/66138275</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Post verdient 2012 bisher deutlich mehr]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/unternehmen/Post-verdient-2012-bisher-deutlich-mehr/66170566</link>
            <category><![CDATA[Unternehmen]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images05.oe24.at/PoelzlSiC011.jpg/140x70NoStretch/44.423.369" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> Post-Boss Pölzl will weiter an der Dividendenpolitik festhalten.<br/>Die teilstaatliche Österreichische Post ist gut in das Jahr 2012 gestartet und gibt sich auch für das Gesamtjahr optimistisch. In den ersten drei Monaten 2012 wurde der Umsatz um sechs Prozent auf 605,7 Mio. Euro gesteigert, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 7 Prozent auf 75,8 Mio. Euro zu, der Free Cash Flow lag bei 51,2 Mio. Euro, die Eigenkapitalquote bei 43,4 Prozent. Für das Jahr 2012 erwartet Postchef Georg Pölzl eine "stabile bis leicht positive Entwicklung". Die Ebitda-Marge soll zu Jahresende bei 10 bis 12 Prozent liegen, die derzeitige Dividendenpolitik werde fortgesetzt.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T08:09:47+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/unternehmen/Post-verdient-2012-bisher-deutlich-mehr/66170566</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[E.ON verkauft Ferngasnetz für 3,2 Mrd. Euro an Macquarie]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/E-ON-verkauft-Ferngasnetz-fuer-3-2-Mrd-Euro-an-Macquarie/66201674</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images04.oe24.at/2989002617902330_BLD_Online.jpg/140x70NoStretch/66.199.036" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> Der deutsche Energiekonzern E.ON verkauft sein deutsches Ferngasnetz für 3,2 Mrd. Euro an ein Konsortium rund um die australische Investmentbank Macquarie. Der Kaufpreis beinhalte auch die Übernahme von Pensionsverpflichtungen, teilte der größte deutsche Versorger mit.<br/>Die Transaktion soll im dritten Quartal abgeschlossen werden. Zu dem Konsortium von Macquarie gehören unter anderem British Columbia Investment Management und eine Kapitalanlagegesellschaft der Münchener Rück. Open Grid Europe betreibt das größte Ferngasnetz Deutschlands mit einer Länge von 12.000 Kilometern.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T15:22:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/E-ON-verkauft-Ferngasnetz-fuer-3-2-Mrd-Euro-an-Macquarie/66201674</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[US-Börsen zur Eröffnung freundlich gesehen]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/US-Boersen-zur-Eroeffnung-freundlich-gesehen/66201531</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Nach drei verlustreichen Tagen steuert die Wall Street am Mittwoch auf eine freundlichere Eröffnung zu. Die Sorgen über die Euro-Schuldenkrise und einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone sollten den Markt aber weiter fest in Griff halten, sagten Marktbeobachter.<br/>Rund eine dreiviertel Stunde vor dem Start legte der Future auf den Dow Jones Industrial um 0,43 Prozent auf 12.659 Punkte zu, nachdem der Leitindex am Vorabend zum dritten Mal in Folge mit Verlusten geschlossen hatte. Vor Börseneröffnung hatte sich die Stimmung in Erwartung neuester Daten vom US-Immobilienmarkt deutlich verbessert und die Sorge um Griechenland etwas in den Hintergrund gedrängt. Am Ende fielen die Zahlen aber gemischt aus: So ist die Zahl der Baubeginne im April stärker als erwartet gestiegen. Hingegen ging die Zahl der Baugenehmigungen zurück. Noch vor Börseneröffnung werden in den USA die April-Daten zur Industrieproduktion und der Kapazitätsauslastung veröffentlicht.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T15:10:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/US-Boersen-zur-Eroeffnung-freundlich-gesehen/66201531</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Wiener Börse dreht am Nachmittag ins Plus]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Wiener-Boerse-dreht-am-Nachmittag-ins-Plus/66200674</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Nach einem sehr schwachen Frühhandel hat sich die Stimmung an der Wiener Börse im Tagesverlauf nach und nach wieder aufgehellt. Bis 14.15 Uhr konnte sich der ATX heute, Mittwoch, wieder in die Gewinnzone vorarbeiten und notierte um 0,32 Prozent höher bei 1.916,10 Einheiten.<br/>Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen einmal mehr die Sorgen um die weitere Entwicklung in Griechenland und der Eurozone. Die Versuche einer Regierungsbildung waren am gestrigen Dienstag gescheitert, Neuwahlen wird es vermutlich am 17. Juni geben. Nach jüngsten Aussagen des EU-Kommissionspräsidenten Barroso werden die Wahlen über den Verbleib des Landes in der Eurozone entscheiden.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T14:49:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Wiener-Boerse-dreht-am-Nachmittag-ins-Plus/66200674</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Barroso: Griechen müssen über Verbleib in Eurozone selbst entscheiden]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Barroso-Griechen-muessen-ueber-Verbleib-in-Eurozone-selbst-entscheiden/66199753</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Die bevorstehenden Neuwahlen in Griechenland am 17. Juni werden nach Worten von EU-Kommissionspräsident über den Verbleib des Landes in der Eurozone entscheiden. Letztendlich müsse die Entscheidung über den Verbleib in der Eurozone von den Griechen selbst gefällt werden, sagte Barroso am Mittwoch in Brüssel. Die Wahlen seien "historisch", es gehe um die Zukunft des Landes.<br/>Barroso betonte, es sei wichtig, dass die griechische Bevölkerung "in voller Sachkenntnis" über die Alternativen entscheide und die Konsequenzen des eigenen Tuns beachte. Griechenland sollte Mitglied der EU und der Eurozone bleiben, sagte Barroso. "Griechenland ist Mitglied unserer Familie."]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T14:16:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Barroso-Griechen-muessen-ueber-Verbleib-in-Eurozone-selbst-entscheiden/66199753</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[E.ON kommt bei Schuldenabbau voran - Macquarie kauft Gasnetz]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/E-ON-kommt-bei-Schuldenabbau-voran-Macquarie-kauft-Gasnetz/66199034</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Der größte deutsche Energiekonzern E.ON steht vor einem entscheidenden Schritt beim Abbau seiner Schulden: Ein Konsortium um die australische Bank Macquarie soll Konzernkreisen zufolge für 3,2 Mrd. Euro den Zuschlag für das Gasnetz von E.ON Ruhrgas bekommen.<br/>Das Konsortium habe das höchste Angebot für das zum Verkauf stehende Netz abgegeben, erfuhr die Finanz-Nachrichtenagentur dpa-AFX aus dem Umfeld des Konzerns. Damit wurde ein Bericht der "Rheinischen Post" bestätigt.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T13:49:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/E-ON-kommt-bei-Schuldenabbau-voran-Macquarie-kauft-Gasnetz/66199034</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Weltgrößter Mobilfunkanbieter China Mobile verhandelt mit Apple]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Weltgroesster-Mobilfunkanbieter-China-Mobile-verhandelt-mit-Apple/66198830</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Der weltweit größte Mobilfunkanbieter, China Mobile, verhandelt mit Apple über den Verkauf des iPhone. "Beide Seiten stehen in Kontakt, und beide Seiten sind gewillt, ihre Zusammenarbeit zu stärken", sagte eine Sprecherin von China Mobile.<br/>Weitere Einzelheiten wollte sie nicht preisgeben. Der Mobilfunkanbieter hat fast 650 Mio. Kunden; in der Volksrepublik gibt es mehr als eine Milliarde Handynutzer. Für Apple ist China (mit Taiwan und Hongkong) bereits der am schnellsten wachsende Markt. Die Einnahmen dort liegen nur noch hinter denen in den USA.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T13:45:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Weltgroesster-Mobilfunkanbieter-China-Mobile-verhandelt-mit-Apple/66198830</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Strabag sichert sich Aktienrückkauf]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Strabag-sichert-sich-Aktienrueckkauf/66198829</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Der börsenotierte Baukonzern Strabag will sich auf der Hauptversammlung am 15. Juni den bereits laufenden Aktienrückkauf bis zu 10 Prozent des Grundkapitals erneut genehmigen lassen. Das Aktienrückkaufprogramm 2011/12 läuft im Juli aus.<br/>"Deshalb müssen wir nochmals genehmigen lassen - wir wollen nicht noch einmal 10 Prozent, sondern die 10 Prozent voll ausschöpfen", sagte Unternehmenssprecherin Diana Klein zur APA.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T13:40:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Strabag-sichert-sich-Aktienrueckkauf/66198829</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Europas Leitbörsen zu Mittag überwiegend im Minus]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Europas-Leitboersen-zu-Mittag-ueberwiegend-im-Minus/66197944</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Die europäischen Aktienmärkte haben am Mittwoch zu Mittag eine überwiegend negative Tendenz erkennen lassen. Der Euro-Stoxx-50 verlor 0,22 Prozent auf 2.173,91 Punkte.<br/>Nach einer tiefroten Eröffnung konnte der europäische Leitindex seine Verluste wieder etwas eindämmen. Zu Handelsbeginn verwiesen Marktteilnehmer auf die anhaltende Sorge um Griechenland und die Zukunft der Eurozone. Nach guten europäischen Handelsbilanzdaten konnte der Euro-Stoxx-50 zwischenzeitlich kurzfristig ins Plus drehen.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T13:12:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Europas-Leitboersen-zu-Mittag-ueberwiegend-im-Minus/66197944</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Erste französische Anleihen-Emission nach Wahl gut gelaufen]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Erste-franzoesische-Anleihen-Emission-nach-Wahl-gut-gelaufen/66195403</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Die erste Emission französischer Staatsanleihen nach dem Amtsantritt des neuen Präsidenten Francois Hollande ist gut gelaufen. Frankreich konnte Bonds mit einer Laufzeit zwischen zwei und vier Jahren im Volumen von insgesamt knapp 8 Mrd. Euro verkaufen, wie die zuständige Agentur für das Schuldenmanagement des Staates am Mittwoch mitteilte.<br/>Die Nachfrage der Investoren war sogar fast dreimal so hoch: Es gab Anfragen im Volumen von 23,7 Mrd. Euro. Zugleich musste Frankreich weniger Zinsen zahlen.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T12:51:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Erste-franzoesische-Anleihen-Emission-nach-Wahl-gut-gelaufen/66195403</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Ifo: Weltwirtschaftsklima hellt sich spürbar auf]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Ifo-Weltwirtschaftsklima-hellt-sich-spuerbar-auf/66195402</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Gute Nachricht für die Exportnation Deutschland: Das Weltwirtschaftsklima hat sich im zweiten Quartal deutlich aufgehellt. Das Barometer legte um 12,6 auf 95,0 Punkte zu, wie das Münchner Ifo-Institut zu seiner Umfrage unter mehr als 1.100 Experten aus 121 Ländern mitteilte.<br/>Es liegt damit nur noch knapp unter seinem langfristigen Durchschnitt. Sowohl die Lage als auch die Aussichten für die kommenden sechs Monate wurden besser gewertet. "Die Ergebnisse belegen die Erholungstendenzen der Weltwirtschaft", sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T12:43:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Ifo-Weltwirtschaftsklima-hellt-sich-spuerbar-auf/66195402</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[bwin.party hielt Umsatz im Startquartal stabil]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/bwin-party-hielt-Umsatz-im-Startquartal-stabil/66195401</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Der in London börsenotierte österreichisch-britische Online-Wettanbieter bwin.party hat im ersten Quartal 2012 seinen Umsatz leicht um ein Prozent auf 215,9 Mio. Euro erhöht. Während der Casino- und Gamingbereich um 10 Prozent auf 71 Mio. Euro zulegte, waren die Margen bei den Sportwetten rückläufig.<br/>bwin.party setzt weiterhin auf den lukrativen deutschen Markt. Das Management erwartet, in Kürze vom Bundesland Schleswig-Holstein eine Lizenz für Internet-Sportwetten zu erhalten.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T12:07:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/bwin-party-hielt-Umsatz-im-Startquartal-stabil/66195401</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Deutsche Börse hält trotz schwachen Jahresstarts an Jahreszielen fest]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Deutsche-Boerse-haelt-trotz-schwachen-Jahresstarts-an-Jahreszielen-fest/66195400</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Die Deutsche Börse steht trotz eines Gewinneinbruchs zum Jahresstart zu ihrer Prognose für 2012. "Das laufende Jahr hat aufgrund des anhaltenden Vertrauensdefizits der Marktteilnehmer verhalten begonnen", sagte Vorstandschef Reto Francioni auf der Hauptversammlung in Frankfurt. "Dies führt aber nicht dazu, dass wir unsere Wachstumsziele aus den Augen verlieren. Sie gelten unverändert."<br/>Analysten gehen davon aus, dass der Konzern seine Jahresziele nur noch erreichen kann, wenn der Handel mit Aktien und Derivaten im Jahresverlauf deutlich anzieht. Die Börse peilt für 2012 ein Ebit von 1,2 bis 1,35 Mrd. Euro an nach 1,15 Mrd. Euro im vergangenen Jahr.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T11:55:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Deutsche-Boerse-haelt-trotz-schwachen-Jahresstarts-an-Jahreszielen-fest/66195400</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Beteiligungsgesellschaft des US-Milliardärs Buffett kauft sich bei General Motors ein]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Beteiligungsgesellschaft-des-US-Milliardaers-Buffett-kauft-sich-bei-General-Motors-ein/66191287</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Der US-Milliardär Warren Buffet hat sich beim Opel-Mutterkonzern General Motors (GM) eingekauft. Seine Beteiligungsgesellschaft Berkshire Hathaway teilte der US-Börsenaufsicht mit, sie habe in den ersten drei Monaten des Jahres zehn Millionen GM-Aktien im Wert von 256 Mio. Dollar erworben.<br/>Die Aktie des US-Autokonzerns reagierte nachbörslich mit klaren Kursaufschlägen auf die Nachricht.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T11:28:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Beteiligungsgesellschaft-des-US-Milliardaers-Buffett-kauft-sich-bei-General-Motors-ein/66191287</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Handelsbilanz der Eurozone vergrößerte Plus im März auf 8,6 Mrd. Euro]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Handelsbilanz-der-Eurozone-vergroesserte-Plus-im-Maerz-auf-8-6-Mrd-Euro/66190158</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Der Handelsbilanzüberschuss der Eurozone ist auch im März weiter gewachsen. Nachdem sich im Februar die Lage mit 7,9 Mrd. Euro ins Plus gedreht hatte, wies Eurostat für den März einen Überschuss von 8,6 Mrd. Euro aus. Im Jänner 2012 hatte es noch ein Minus von 7,9 Mrd. Euro gegeben.<br/>Für die EU-27 verringerte sich das Handelsbilanzdefizit im März auf 6,7 Mrd. Euro. Im Februar hatte es noch minus 10,6 Mrd. Euro betragen.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T11:17:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Handelsbilanz-der-Eurozone-vergroesserte-Plus-im-Maerz-auf-8-6-Mrd-Euro/66190158</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Inflation ging im April leicht auf 2,3 Prozent zurück]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Inflation-ging-im-April-leicht-auf-2-3-Prozent-zurueck/66188469</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Die Teuerung hat in Österreich auch im April an Dynamik verloren. Die Inflationsrate ist im April 2012 gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres leicht auf 2,3 Prozent (März: 2,4 Prozent, Februar: 2,6 Prozent) zurückgegangen. Das war der niedrigste Wert seit Dezember 2010 (2,3 Prozent), teilte die Statistik Austria mit.<br/>Hauptpreistreiber waren "Wohnung, Wasser und Energie" mit Preisanstiegen von durchschnittlich 3,4 Prozent. Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke. Hier betrug der Anstieg im Jahresabstand nur 1,7 Prozent. Gegenüber dem Vormonat März stiegen die Preise um 0,4 Prozent.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T11:04:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Inflation-ging-im-April-leicht-auf-2-3-Prozent-zurueck/66188469</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Europas Leitbörsen mit Abschlägen]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/boerse/Europas-Leitboersen-mit-Abschlaegen/66187369</link>
            <category><![CDATA[Börse]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images04.oe24.at/boerse_frankfurt.jpg/140x70NoStretch/47.460.942" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> Euro-Stoxx-50 büßte 11,16 Einheiten oder 0,51% auf 2.167,51 Punkte ein.<br/>Die Leitbörsen in Europa haben am Mittwoch im frühen Handel einheitlich im Minus tendiert. Um 10.30 Uhr notierte der DAX in Frankfurt mit 6.351,65 Punkten, das entspricht einem Abschlag von 49,41 Einheiten oder 0,77 Prozent. In London gab der FT-SE-100 um 65,7 Einheiten oder 1,21 Prozent auf 5.371,90 Zähler nach. Der Euro-Stoxx-50 büßte 11,16 Einheiten oder 0,51 Prozent auf 2.167,51 Punkte ein.<br /><br />"Das griechische Drama belastet die Märkte schwer", sagte ein Händler zu den erneuten Verlusten an den Börsen. Seit dem Scheitern der Regierungsgespräche in Griechenland müssen sich die Anleger auf Abwärtsbewegungen einstellen. Sollte der Euro-Stoxx-50 heute im Minus schließen, wäre es der dritte Verlusttag in Folge.<br /><br />In Europa wurden im April 6,5 Prozent weniger Neuwagen verkauft. Autotitel waren entsprechend im unteren Bereich des Euro-Stoxx-50 zu finden. <strong>Volkswagen </strong>rutschten um 2,06 Prozent auf 131,00 Euro ab, <strong>BMW </strong>büßten ebenfalls 2,06 Prozent auf 64,81 Euro ein und <strong>Daimler </strong>gaben um 1,94 Prozent auf 37,195 Euro nach.<br /><br />Gegen den allgemeinen Abwärtstrend stemmte sich die <strong>Deutsche Börse</strong>, die heute ihre Hauptversammlung abhält. Die Titel erhöhten sich um 1,04 Prozent auf 45,67 Euro. Gut gesucht im gesamteuropäischen Index zeigte sich auch <strong>LVMH </strong>mit einem Plus von 1,31 Prozent auf 123,95 Euro. Der Luxuskonzern dürfte von guten Jahreszahlen des Schweizer Konkurrent <strong>Richemont </strong>profitiert haben, dessen Aktien in Zürich um kräftige 5,81 Prozent auf 56,45 Schweizer Franken zulegen konnten.<br /><br />In Deutschland überzeugte zudem <strong>EADS </strong>bei seiner Zahlenvorlage trotz schwachem ersten Quartal mit der Bestätigung seiner Gewinnprognose für das Gesamtjahr. Die Titel rückten um 1,60 Prozent auf 29,495 Euro vor.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T10:58:58+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/boerse/Europas-Leitboersen-mit-Abschlaegen/66187369</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Europas Leitbörsen zur Eröffnung einheitlich mit Abschlägen]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Europas-Leitboersen-zur-Eroeffnung-einheitlich-mit-Abschlaegen/66187341</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Die Leitbörsen in Europa haben am Mittwoch im frühen Handel einheitlich im Minus tendiert. Der Euro-Stoxx-50 büßte 0,51 Prozent auf 2.167,51 Punkte ein.<br/>"Das griechische Drama belastet die Märkte schwer", sagte ein Händler zu den erneuten Verlusten an den Börsen. Sollte der Euro-Stoxx-50 heute im Minus schließen, wäre es der dritte Verlusttag in Folge.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T10:51:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Europas-Leitboersen-zur-Eroeffnung-einheitlich-mit-Abschlaegen/66187341</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Wiener Börse am Mittwoch weiter im Sinkflug, minus 2,3%]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Wiener-Boerse-am-Mittwoch-weiter-im-Sinkflug-minus-2-3/66183365</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Die Wiener Börse hat ihre Talfahrt der letzten beiden Tage heute, Mittwoch, im frühen Handel weiter fortgesetzt. Bis 9.45 Uhr rutschte der ATX um deutliche 2,28 Prozent auf 1.866,47 Punkte ab.<br/>Einmal mehr belasteten die Sorgen um Griechenland die Notierungen, nachdem am Dienstag der Versuch einer Regierungsbildung für gescheitert erklärt worden war und Neuwahlen angekündigt wurden. Zudem sorgt derzeit das sogenannte "Grexit"-Szenario, bei welchem ein Zahlungsausfall sowie ein Austritt des Landes aus der Eurozone angenommen wird, verstärkt für Unsicherheit, hieß es.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T10:19:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Wiener-Boerse-am-Mittwoch-weiter-im-Sinkflug-minus-2-3/66183365</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[ATX weiter im Skinflug]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/boerse/ATX-weiter-im-Skinflug/66182579</link>
            <category><![CDATA[Börse]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images05.oe24.at/Wiener_Boerse_APA_267770a.jpg/140x70NoStretch/579.746" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> ATX wurde um 9.45 Uhr bei hohem Volumen mit 1.866,47 Punkten berechnet.<br/>Die Wiener Börse hat ihre Talfahrt der letzten beiden Tage heute, Mittwoch, im frühen Handel weiter fortgesetzt. Nach Ablauf der meisten Eröffnungsauktionen wurde der ATX um 9.45 Uhr bei hohem Volumen mit 1.866,47 Punkten nach 1.909,95 Einheiten am Dienstag errechnet, das ist ein deutliches Minus von 43,48 Punkten bzw. 2,28 Prozent.<br /><br />Einmal mehr belasteten die Sorgen um die weiteren Entwicklungen in Griechenland die Notierungen, nachdem am gestrigen Dienstag der Versuch einer Regierungsbildung für gescheitert erklärt worden war und Neuwahlen angekündigt wurden. Zudem macht derzeit das sogenannte "Grexit"-Szenario, bei welchem ein Zahlungsausfall sowie ein Austritt des Landes aus der Eurozone angenommen wird, die Runde an den Märkten und sorgt verstärkt für Unsicherheit, hieß es aus Händlerkreisen.<br /><br />Starken Verkaufsdruck gab es unter anderem bei Bankwerten zu beobachten. So sackten <strong>Erste Group</strong> um 2,26 Prozent auf 14,08 Euro ab und <strong>Raiffeisen </strong>büßten satte 3,56 Prozent auf 22,61 Euro ein. Daneben waren auch Indexschwergewichte wie <strong>OMV </strong>(minus 3,11 Prozent auf 21,64 Euro), <strong>voestalpine </strong>(minus 3,21 Prozent auf 20,34 Euro) und <strong>Immofinanz </strong>(minus 4,02 Prozent auf 2,46 Euro) unter den größten Verlierern zu finden.<br /><br />In Wien geht indessen die Berichtssaison weiter. Nach Bilanzvorlage fielen die Papiere der <strong>Post </strong>um 1,06 Prozent auf 25,76 Euro. In den ersten drei Monaten konnte das teilstaatliche Unternehmen den Umsatz um sechs Prozent auf 605,7 Mio. Euro steigern, das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) legte um 7 Prozent auf 75,8 Mio. Euro zu. Für das Jahr 2012 erwartet Postchef Georg Pölzl eine "stabile bis leicht positive Entwicklung".<br /><br />Auch <strong>Rosenbauer </strong>gaben am heutigen Mittwoch Zahlen für das erste Quartal bekannt, die Titel notierten im frühen Handel um 0,19 Prozent schwächer bei 42,42 Euro. Der oberösterreichische Feuerwehrausrüster hat im ersten Quartal 2012 Gewinnrückgänge hinnehmen müssen. Das operative Ergebnis (EBIT) sank gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres um 46 Prozent von 6,9 auf 3,7 Mio. Euro, der Periodengewinn verringerte sich um 28 Prozent von 5,3 auf 3,8 Mio. Euro. Gestiegen sind dafür die Umsätze - von 107,3 auf 115,6 Mio. Euro.<br /><br />Der ATX Prime notierte bei 936,09 Zählern und damit um 2,09 Prozent oder 20,02 Punkte tiefer. Im prime market zeigten sich zwei Titel mit höheren Kursen, 32 mit tieferen und zwei unverändert. In vier Aktien kam es bisher zu keiner Kursbildung. Bis 9.45 Uhr wurden im prime market insgesamt 2.045.579 (Vortag:647.228) Stück Aktien in Einfachzählung mit einem Kurswert von 32,561 (18,16) Mio. Euro (Doppelzählung) gehandelt.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T10:15:15+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/boerse/ATX-weiter-im-Skinflug/66182579</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Inflation fiel leicht auf 2,3 Prozent]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Inflation-fiel-leicht-auf-2-3-Prozent/66181250</link>
            <category><![CDATA[Money]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images03.oe24.at/Inflation_bleibt_ni_366383a.jpg/140x70NoStretch/779.440" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> Die größten Preistreiber waren Wohnen, Wasser und Energie.<br/>Die Teuerung hat in Österreich auch im April an Dynamik verloren. Die Inflationsrate ist im April 2012 gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres leicht auf 2,3 Prozent (März: 2,4 Prozent, Februar: 2,6 Prozent) zurückgegangen. Das war der niedrigste Wert seit Dezember 2010 (2,3 Prozent), teilte die Statistik Austria am Mittwoch mit. Hauptpreistreiber waren "Wohnung, Wasser und Energie" mit Preisanstiegen von durchschnittlich 3,4 Prozent. Unterdurchschnittlich entwickelten sich die Preise für Nahrungsmittel und alkoholfreie Getränke. Hier betrug der Anstieg im Jahresabstand nur 1,7 Prozent. Gegenüber dem Vormonat März stiegen die Preise um 0,4 Prozent.<br /><br />Der für die Eurozone errechnete harmonisierte Verbraucherpreisindex betrug im April ebenfalls 2,3 Prozent - nach 2,7 Prozent im März und 2,6 Prozent im Februar. Vor allem Restaurants und Hotels, Freizeit- und Kulturdienstleistungen sowie Treibstoffe wirkten sich hier verteuernd aus. Gedämpft wurde der HVPI durch Ausgaben für die Instandhaltung von Wohnungen sowie Versicherungsdienstleistungen, weil sie geringer gewichtet werden als im VPI.<br /><br />Der Pensionistenpreisindex (PIPH) stieg im April ebenfalls um 2,3 Prozent, nach 2,5 Prozent im März und 2,6 Prozent im Februar. Höhere Preise für Gesundheitspflege, Sozialschutzdienstleistungen sowie Heizöl und Gas ließen den Index stärker steigen als den VPI. Kompensiert wurde dieser Anstieg durch die geringer gewichteten Preisanstiege bei Treibstoffen und Mieten. Zusätzlich dämpften Verbilligungen bei Obst.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T10:04:30+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Inflation-fiel-leicht-auf-2-3-Prozent/66181250</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[EADS mit mehr Zuversicht nach starkem Quartal]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/EADS-mit-mehr-Zuversicht-nach-starkem-Quartal/66179555</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Dank starker Nachfrage nach seinen Airbus-Flugzeugen hat der europäische Luftfahrtkonzern EADS im ersten Quartal Gewinn und Umsatz überraschend stark gesteigert. Wie das Management mitteilte, kletterte der Umsatz um 16 Prozent auf 11,4 Mrd. Euro.<br/>Das operative Ergebnis (EBIT) vor Einmaleffekten sprang sogar um 109 Prozent auf 480 Mio. Euro. Analysten hatten im Schnitt lediglich mit einem Umsatz von 10,64 Mrd. und einem Ergebnis von 331 Mio. Euro gerechnet.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T09:44:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/EADS-mit-mehr-Zuversicht-nach-starkem-Quartal/66179555</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Börse Tokio schließt erneut schwächer]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/boerse/Boerse-Tokio-schliesst-erneut-schwaecher/66179061</link>
            <category><![CDATA[Börse]]></category>
            <description><![CDATA[<img src="http://images01.oe24.at/nikkei_80010a.jpg/140x70NoStretch/126.587" alt="" style="margin-right: 5px; margin-top: 2px; float:left;"/> Nikkei-Index reduzierte sich um 99,57 Punkte oder 1,12% auf 8.801,17 Zähler.<br/>Der Tokioter Aktienmarkt hat am Mittwoch den Handel mit leichteren Notierungen beendet. Der Nikkei-225 Index reduzierte sich um 99,57 Punkte oder 1,12 Prozent auf 8.801,17 Zähler. Der Topix Index beendete den Handel mit 738,88 Einheiten und einem Verlust von 8,52 Punkten oder 1,14 Prozent.<br /><br />Marktbeobachter verwiesen in Anbetracht der erneuten Kursschwäche auf die Sorgen um die Zukunft von Griechenland. Zwar halten japanische Geldinstitute nur in geringem Ausmaß griechische Risikopapiere, aber die Wirtschaft in Fernost ist stark von Exporten in die Eurozone abhängig. Auch mäßige Konjunkturdaten dürften zusätzlich auf die Stimmung gedrückten haben, hieß es aus Händlerkreisen.<br /><br />Von Unternehmensseite gaben einige japanische Energiekonzerne die Beteiligung an einem australischen Gasfeld für 4,4 Mrd. US-Dollar bekannt. Darunter sind <strong>Nippon Yusen</strong> (plus 1,52 Prozent auf 200,00 Yen) und <strong>Tokyo Electric Power</strong> (minus 5,03 Prozent auf 170,00 Yen). Obwohl der endgültige Atomausstieg noch nicht beschlossen ist, suchen die Versorger nach dringend benötigten Energie-Alternativen.<br /><br />Entsprechend der Nachrichtenlage waren Exportwerte auf den Verkaufslisten zu finden. <strong>Toyota </strong>verloren 2,05 Prozent auf 3.100,00 Yen. <strong>Sharp </strong>gaben um 2,37 Prozent auf 370,00 Yen nach. Für den Kamerahersteller <strong>Nikon</strong> ging es gar um 3,29 Prozent auf 2.322,00 Yen abwärts.<br /><br />Die Maschinenaufträge in Japan waren im März rückläufig. Dies drückte auf die Kurse von Industrieunternehmen. <strong>Komatsu </strong>rutschten um 2,54 Prozent auf 1.959,00 Yen ab. <strong>Daikin Industries</strong> mussten Abschläge in der Höhe von 1,46 Prozent auf 2.020,00 Yen hinnehmen.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T09:38:37+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/boerse/Boerse-Tokio-schliesst-erneut-schwaecher/66179061</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Börse Tokio schließt erneut schwächer]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Boerse-Tokio-schliesst-erneut-schwaecher/66179087</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Der Tokioter Aktienmarkt hat am Mittwoch den Handel mit leichteren Notierungen beendet. Der Nikkei-225 Index reduzierte sich um 1,12 Prozent auf 8.801,17 Zähler.<br/>Marktbeobachter verwiesen in Anbetracht der erneuten Kursschwäche auf die Sorgen um die Zukunft von Griechenland. Zwar halten japanische Geldinstitute nur in geringem Ausmaß griechische Risikopapiere, aber die Wirtschaft in Fernost ist stark von Exporten in die Eurozone abhängig. Auch mäßige Konjunkturdaten dürften zusätzlich auf die Stimmung gedrückten haben, hieß es aus Händlerkreisen.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T09:36:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Boerse-Tokio-schliesst-erneut-schwaecher/66179087</guid>
        </item>
                <item>
            <title><![CDATA[Luxusgüterkonzern Richemont mit deutlich mehr Umsatz und Gewinn]]></title>
            <link>http://money.oe24.at/Topbusiness/Luxusgueterkonzern-Richemont-mit-deutlich-mehr-Umsatz-und-Gewinn/66178549</link>
            <category><![CDATA[Topbusiness]]></category>
            <description><![CDATA[Der Schweizer Luxusgüterkonzern Richemont hat im vergangenen Geschäftsjahr 2011/12 (per Ende März) einen Umsatz- und Gewinnsprung gemacht. Der Umsatz legte um 29 Prozent auf 8,867 Mrd. Euro zu.<br/>Der Reingewinn verbesserte sich gar um 43 Prozent auf 1,54 Mrd. Euro. Den Betriebsgewinn konnte Richemont um die Hälfte auf 2,04 Mrd. Euro steigern, wie das Unternehmen mit Sitz in Genf bekanntgab.]]></description>
            <dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
            <dc:date>2012-05-16T09:32:00+02:00</dc:date>
            <guid isPermaLink="true">http://money.oe24.at/Topbusiness/Luxusgueterkonzern-Richemont-mit-deutlich-mehr-Umsatz-und-Gewinn/66178549</guid>
        </item>
        </channel>
</rss>

