Zigaretten werden wieder teurer

Wegen Steuererhöhung

Zigaretten werden wieder teurer

Ab kommender Woche heißt es für Raucher wieder tiefer in die Tasche greifen. Nachdem bereits in den letzten Wochen einige Sorten teurer wurden, stehen nun erneut zahlreiche Preiserhöhungen von 20 Cent je Packung an. Als Grund nennen die Tabakhersteller die Steuererhöhung.

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JTI Austria (früher Austria Tabak) erhöht ab 2. März die Preise seiner Marken Benson & Hedges (von 4,20 auf 4,40 Euro), Smart (von 4,10 auf 4,30 Euro) und Winston (4,10 auf 4,30 Euro) um 20 Cent je Packung. Erst am 16. Februar verteuerte der Tabakhersteller einige seiner Sorten, darunter Dames und Meine Sorte. Beim Marktführer Philip Morris bleibt der Preis für die bekannteste Marke Marlboro vorerst stabil. Teurer wird aber die Packung Chesterfield, die dann 4,40 statt 4,20 Euro kostet.

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Imperial Tobacco erhöht ab kommenden Montag die Preise seine Marken Gauloises (von 4,20 auf 4,40 Euro), Ernte 23 und Peter Stuyvesant (jeweils von 5 auf 5,20 Euro) sowie West (von 4,10 auf 4,30 Euro). Am 1. April wird dann das gesamte JPS-Sortiment um 20 Cent pro Packung teurer. Zudem kommt es zu Verteuerungen bei "Wuzeltabak" (Feinschnitt).

Mit 9. März kosten auch einige Marken von British American Tobacco (BAT) mehr. Pall Mall etwa verteuert sich von 4,30 auf 4,50 Euro, HB kostet dann 5,20 statt 5 Euro und Vogue wird ebenfalls um 20 Cent teurer (auf dann 5,40 Euro).

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